USA

Wer hat Angst vor Donald Trump

Wenn Sie die Nachrichten über den designierten Präsidenten der USA, Donald Trump, lesen, so fällt vor allem auf, daß man mit Vorliebe und in epischer Breite die üblichen Etiketten, wie z.B. “Populist, Rassist, Hassprediger, Frauenfeind” und dergleichen mehr, verwendet, während seine politischen Positionen kaum diskutiert werden. Kommt Ihnen das bekannt vor, liebe Leser? Ja – uns auch.

Verwunderlich ist diese Vorgehensweise nicht, denn gerade die politischen Positionen, die Donald Trump verkündet hat, sind es, die der bisherigen Politik des Establishments diesseits und jenseits des Atlantiks ernsthaft gefährlich zu werden drohen. Grund genug, diese ein wenig mehr in den Focus zu rücken, um das Bild, das unsere Medien von Donald Trump zeichnen, ein wenig zu korrigieren.

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Triumph für Trump

Geschockte Linke, hysterische Grüne und blamierte Eliten – ein Kommentar zur Wahl

Donald Trump hat geschafft, was „neutrale Beobachter“ diesseits und jenseits des Atlantik für unmöglich hielten, er ist mit deutlicher Mehrheit der entscheidenden Wahlmänner zum nächsten Präsidenten der USA gewählt worden (http://www.faz.net/op900/event/wahlen-in-amerika-2016/live/). Trump ist damit als politischem Neuling und kantigem Quereinsteiger der Einzug ins Weiße Haus geglückt. Er hat dem altpolitischen Establishment der Vereinigten Staaten (und Europas) durch seinen Erfolg bewiesen, dass die gut bezahlten Granden weitaus weniger fest in ihren Sesseln sitzen als sie in ihrer Arroganz annahmen und dass das altpolitische Diktat kein sakrosankter Zwang ist. Mit Trump hat sich ein Kandidat durchgesetzt, der nicht dem Meinungskartell angehört und der einen authentischen Wahlkampf wider dem Zeitgeist gestaltete. Vermutlich hat ihn genau das zum Präsidenten werden lassen. Zum Sieger gegen eine Hillary Clinton, die für ein System steht, dessen die Menschen nicht nur in den Staaten überdrüssig sind, welches die Bürger ermüdet, auslaugt und um die Zukunft bringt.

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Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht!

Erneut werden wir mit der Nase auf die “Schuldenkrise Griechenland” gedrückt.

Die Euro-Finanzminister haben in der Nacht zum Mittwoch (24.05./25.05.2016) den Weg für die Auszahlung von weiteren 10,3 Milliarden Euro an Hilfsgeldern und eine Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) bereitet. Dazu sagten sie dem Krisenland, wie vom IWF gefordert, weitere Schuldenerleichterungen zu, die allerdings erst überwiegend 2018 konkret beschlossen werden sollen (Link, öffnet in neuem Fenster).

Dies bedeutet für uns Deutsche: Wieder einmal Abwanderung unseres Steuergeldes nach Brüssel. Es ist ein weiterer Anlauf, um Griechenland in der Euro-Schuldenkrise vor dem Staatsbankrott zu retten.

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Kriegstrommeln

Der amerikanische Präsident Obama hat Bundeskanzlerin Merkel für ihre Flüchtlingspolitik gelobt. Er sagte, die Kanzlerin stünde “auf der richtigen Seite der Geschichte” (Link, öffnet in neuem Fenster). Das ist schön – zumindest für Frau Merkel! Und es dürfte ihr sicher gut gefallen haben.

Allerdings haben Komplimente amerikanischer Provenienz oftmals eine ganz besondere Eigenschaft: Sie riechen dezent nach Schwefel. Warum das so ist wird schnell klar, wenn man einmal schaut, wer diese Flüchtlingskrise eigentlich verursacht hat, und wer – außer den Flüchtlingen selbst – dafür die Folgen tragen muss: Als Verursacher lassen sich nämlich einmal mehr die USA ausmachen, die Folgen hingegen trägt Europa, und dort zu einem Großteil Deutschland – dank Kanzlerin Merkel (Link, öffnet in neuem Fenster). Immerhin: Die deutschen Bürger hingegen wissen nun wenigstens, warum sie immer länger arbeiten und immer höhere Krankenkassenbeiträge aufbringen müssen.

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Schnapp-Schuss
Eine geheime Studie des Berliner Senats hat ergeben, daß Berlins Drittklässler nicht schreiben können (Link). Dafür lernen Berlins Erstklässler aber jetzt Türkisch - als Ausgleich, vermutlich... (Link).
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