Zur Silvesternacht in Köln

In der Silvesternacht kam es in Köln zu Übergriffen, die dem normalen, kultivierten Bürger schier unglaublich erscheinen müssen und eine völlig neue Qualität der immer weiter ausufernden Zuwanderungsproblematik darstellen: Etwa 1000 junge Männer aus dem nordafrikanischen/arabischen Raum gingen offensichtlich zielgerichtet und planmäßig vor, umzingelten immer wieder Frauen, die dann auf massivste Weise sexuell belästigt und ausgeraubt wurden – bis hin zur Vergewaltigung. All das geschah auf offener Straße am Kölner Hauptbahnhof. Zur gleichen Zeit erfolgten ähnliche gezielte Übergriffe in weiteren Städten wie Stuttgart und Hamburg. Die Polizei, auf derartige Auswüchse wohl nicht vorbereitet, war kaum in der Lage, die Betroffenen zu schützen, geschweige denn der Situation Herr zu werden.

Derartige Übergriffe dürften ein Novum in der bisherigen Zuwanderungsgeschichte unsere Landes darstellen – und sind gleichzeitig der deutlich sichtbare bisherige Höhepunkt einer vollkommen verfehlten Migrationspolitik, gepaart mit dem offensichtlichen Versagen der Staatsgewalt gegenüber dem völlig enthemmten Mob. Wir sehen hier das Ergebnis einer Politik, die unter planmäßiger Aushebelung geltenden Rechts eine illegale und unkontrollierte Masseneinwanderung von Menschen fördert, deren Wertegefüge, Traditionen und gesellschaftliche Verhaltensnormen mit den unsrigen offensichtlich vollkommen inkompatibel sind, und die, wie dieses nur als viehisch zu bezeichnende Verhalten deutlich dokumentiert, auch keinerlei Interesse daran haben, sich unseren Normen anzupassen. Wenn zu Silvester in Köln und anderswo derartige Ausschreitungen möglich waren – wie mag es dann erst im kommenden Karneval zugehen? Wie soll diese Entwicklung überhaupt weitergehen?

Hieraus ergeben sich zwangsläufig zwei Probleme:

  1. Müssen wir es wirklich als gegeben, quasi als alternativlos, hinnehmen, wenn unsere Regierung uns immer noch weismachen will, Deutschland könne seine Grenzen nicht schützen? Angesichts der Tatsache, dass Länder wie Schweden, Dänemark, Norwegen oder Ungarn uns aktuell deutlich vorexerzieren, dass man seine Grenzen sehr wohl schützen kann, wenn man nur will, kommt man nicht umhin anzunehmen, dass Frau Merkel und ihre willigen Unterstützer unsere Grenzen nicht schützen WOLLEN und statt dessen diese Art der unkontrollierten Zuwanderung von Menschen, die zum Teil eine Gefahr für unsere Gesellschaft darstellen, offenbar gezielt vorantreiben. Da dies sicher nicht im Interesse unseres Landes sein kann, darf darüber spekuliert werden, welche Ziele man damit tatsächlich verfolgt und wie sich dies mit dem Amtseid unserer Regierung verträgt.
  2. Es gibt bei uns, wie in allen zivilisierten Ländern, das Gewaltmonopol des Staates. Dieses beruht auf dem gesellschaftlichen Konsens, dass das Monopol der Gewaltanwendung ausschließlich staatlichen Organen zukommt und diese dafür den Schutz der Bürger, der Gesellschaft und des Landes wahrzunehmen haben. Nun stehen wir jedoch vor dem Problem, dass wir erleben müssen, dass der Staat von sich aus diesen Konsens aufkündigt, indem er a) den Schutz des Landes nicht mehr wahrnimmt, da er die Grenzen für jedermann einfach geöffnet hat, b) den Schutz der Gesellschaft nicht mehr wahrnimmt, da er billigend in Kauf nimmt, dass durch diese Aufgabe des Grenzschutzes Menschen in Massen in unser Land strömen, denen unsere über Jahrhunderte erkämpften Werte und Gesellschaftsnormen weniger bedeuten als die Überzeugungen eines Imams oder Clanchefs, was eine eklatante Destabilisierung unserer Gesellschaft nach sich zieht, die bereits zunehmend sichtbar wird und c) den Schutz der Bürger nicht mehr wahrnimmt, wodurch derartige Übergriffe, wie sie sich nun in Köln und anderswo abgespielt haben, überhaupt erst möglich wurden, da der dort agierende Mob sich offenbar völlig der Tatsache bewußt war, dass die Ordnungskräfte ihm nichts entgegenzusetzen haben. Wenn jedoch der Staat diesen Gesellschaftskonsens wie beschrieben aufkündigt ergibt sich daraus für die Bürger zunehmend die Frage, wie sie sich selbst schützen können, wenn der Schutz durch die staatlichen Organe nicht mehr gewährleistet ist. Man braucht wahrlich keine Phantasie, um zu der klaren Erkenntnis zu gelangen, dass diese Selbstaufgabe des Staates zwangsläufig dazu führen muss, dass sich die Bürger, der Not gehorchend, zwangsläufig zu Bürgerwehren zusammenschließen, ja sich eventuell sogar bewaffnen werden, um den Schutz in die eigenen Hände zu nehmen. Dies ist, im Gegensatz zu dem, was oft behauptet wird, keine Radikalisierung, sondern schlichte Notwehr. Die Verantwortung dafür, falls es soweit kommen sollte, ist dann allerdings nicht bei den Bürgern zu suchen, sondern bei denen, die diese Zustände im Lande fahrlässig bzw. sogar bewusst herbeigeführt und die Bürger so gezwungen haben, zur Selbsthilfe zu greifen.

Wollen wir das? Sicher nicht, denn die sich daraus ergebenden Konsequenzen können wir derzeit in vielen Staaten beobachten. Daher sind nun die politisch Verantwortlichen in Bundes- und Landesregierung um so mehr gefordert, endlich ihre Arbeit zu tun und der Eskalation der Zustände in unserem Land Einhalt zu gebieten, die Grenzen zu schließen und die illegale Masseneinwanderung zu beenden, und sodann umgehend dafür zu sorgen, dass nur noch diejenigen in unserem Lande bleiben, die wirklich einen Anspruch auf den Asyl- oder Flüchtlingsstatus haben und ihren Aufenthalt hier nicht durch Straftaten mißbrauchen. Sicherheit und Stabilität unserer Bürger und Gesellschaft haben hier im Vordergrund zu stehen.

Quo usque tandem abutere, Merkel, patientia nostra?

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