WZ

Linke Steine aus dem Glashaus

Die Wuppertaler Ratsfraktion Die Linke verdeutlicht eindrucksvoll, dass sie die Prinzipen der Demokratie offenbar bis heute nicht wirklich verinnerlicht hat. In Ihrer Stellungnahme (Link; öffnet in neuem Fenster) zum Bericht der WZ vom 29.09.2016 über eine geplante Veranstaltung der AfD in der Wuppertaler Stadthalle (Link; öffnet in neuem Fenster) lässt sie sich folgendermaßen aus – Zitat:

“….auch wenn die AfD mittlerweile in zehn Landtagen sitzt, sie ist keine etablierte bürgerliche Partei. Sie ist ein Sammelbecken von „besorgten Bürgern“ mit großer Nähe und Überschneidungen zu gewaltbereiten Neonaziszene. Sie setzt Ängste der Menschen, rassistische und antiislamische Vorurteilen zur Spaltung der Gesellschaft ein. Ihre Frontfrauen verstoßen sehr wohl gegen die guten Sitten, wenn sie zum Schusswaffengebrauch gegen geflüchtete Menschen aufrufen.

Die AfD ist mitverantwortlich für ein gesellschaftliches Klima, in dem Menschen aus fremdenfeindlichen Motiven bedroht und angegriffen werden und die Wohnungen von Geflüchteten in Brand gesteckt werden. Unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit befördert sie eine Verrohung des Miteinanders, die dazu führt, dass Menschen wie die liberale islamische Religionspädagogin und Autorin Lamya Kaddor sich aus Sicherheitsgründen vom Schuldienst beurlauben lassen muss.
Aus diesen Gründen ist die AfD mehr als ein nur unerwünschter Gast in Wuppertal!”

Zitatende, Fehler im Original.

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