Schulz

Faustrecht als Norm

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz verkündet einmal mehr, Deutschland sei ein Einwanderungsland, und Integration sei keine Frage der inneren Sicherheit (Link). Daß dies völliger Unsinn ist wird jedem umgehend klar, der einmal einen Blick auf die mittlerweile zu trauriger Berühmtheit gelangte “Einzelfallmap” im Web wirft (Link).

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Eine Schande für die Bundesrepublik

SPD-Chef Martin Schulz hat es wieder getan: Er hat die AfD als Schande für die Bundesrepublik bezeichnet (Link).

Wörtlich sagte er: “Diese Leute gehören in kein deutsches Parlament. Sie sind auch keine Alternative für Deutschland. Sie sind schlicht und ergreifend eine Schande für die Bundesrepublik.” Geäußert wurden diese Angriffe auf die AfD anlässlich der Vorstellung einen neuen Buches über den Widerstand der SPD-Reichstagsfraktion bei der Machtergreifung Hitlers im März 1933. Und da wird es geradezu grotesk. Einerseits deshalb, weil Herr Schulz ausgerechnet zu diesem Anlass ein – sagen wir mal: etwas abseitiges Demokratieverständnis gegenüber einer rechtmäßig gewählten Partei an den Tag legt.

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Der Messias

Die SPD scheint im Vollrausch zu sein. “Martin pur” steht auf dem Etikett der Flasche – ziemlich starker Stoff offenbar. Und so wurde gestern Martin Schulz in einer wahren Krönungsmesse mit sage und schreibe 100 Prozent der Stimmen zum SPD-Chef und Kanzlerkandidaten gekürt – ein Wahlergebnis, das sogar das Selbstbewußtsein nordkoreanischer Parteiführer ins Wanken bringen dürfte.

Man fragt sich, was die SPD dazu treibt, solch eine Wahlparty mit wahrhaft sozialistischem Personenkult zu zelebrieren, denn vorzuweisen hat Schulz außer 22 Jahren als EU-Parlamentarier wahrlich nicht viel. Es scheint also eine gehörige Portion Verzweiflung in dieses Wahlergebnis eingeflossen zu sein.

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Der Schulz-Effekt

Heute morgen lief im Radio ein interessantes Interview: Ein Professor für Politik erzählte dem Moderator, daß mit der Ernennung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten die SPD einen gewaltigen Schub in den Umfragen bekommen hätte, so daß zu hoffen sei, daß die Wahl sich “in der Mitte des Parteienspektrums”, und nicht an den Rändern abspielen würde. Zwischen den Zeilen gelesen heißt dies: Man hofft, daß die Wähler Dank Martin Schulz brav wie eh und je ihr Kreuzchen irgendwo zwischen der Union, der SPD, der FDP, den Grünen oder notfalls auch der Linkspartei machen werden – nur bitte möglichst nicht bei der AfD. Alles klar, oder etwa nicht?

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Schnapp-Schuss
Eine geheime Studie des Berliner Senats hat ergeben, daß Berlins Drittklässler nicht schreiben können (Link). Dafür lernen Berlins Erstklässler aber jetzt Türkisch - als Ausgleich, vermutlich... (Link).
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