Refugees

Divide et impera

Stellen Sie sich vor, Sie kommen mit Fieber zum Arzt. Der untersucht Sie, verschreibt Ihnen ein fiebersteigerndes Medikament, und empfiehlt: “Vergessen Sie das Fieberthermometer, das führt Sie nur in die Irre. Vertrauen Sie mir: Bald geht es Ihnen viel besser, und außerdem entlasten Sie auf diese Art Krankenkasse und Rentenversicherung, und zeigen so Ihre Solidarität!”

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Migrantenwäsche

Wenn man aus illegal erworbenem Geld legales macht, so wird dies gemeinhin als Geldwäsche bezeichnet. Genau diesem Prinzip folgt das Bestreben unserer Bundeskanzlerin, illegale Migranten gemeinsam mit der Türkei in legale Zuwanderer zu transformieren. Unbeeinflusst von der Tatsache, dass der überwiegende Teil der Deutschen dieses aufgezwungene Gesellschaftsexperiment vehement ablehnt, setzt Frau Merkel alles daran, Europa mit Zuwanderern aus Staaten, die unsere “Verbündeten” destabilisiert und zerstört haben, zu fluten und diesem Ziel den Anstrich von Humanität und Legalität zu verleihen. Nicht die USA, nicht die steinreichen verbündeten Golfstaaten, nein, Europa müsse „die Lasten teilen“, die die bombastische US-Außenpolitik in Syrien überhaupt erst verursacht hat, erklärte sie bei ihrer Regierungserklärung am Mittwoch.

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Merkel hat einen Plan

Manchmal kommen Zusammenhänge ans Tageslicht, die selbst kritische Geister unwillkürlich an Verschwörungstheorien denken lassen. So war heute Morgen im WDR-Radio ein hochinteressantes Interview mit einem gewissen Herrn Gerald Knaus zu hören (Link, öffnet in neuem Fenster).

Dieser Herr Knaus ist Vorsitzender der Europäischen Stabilitätsinitiative ESI, wurde bestens in den USA und England ausgebildet, ist unter anderem Gründungsmitglied des European Council on Foreign Relations (Link, öffnet in neuem Fenster), und sein Institut gilt als Ideengeber für Angela Merkel (Link, öffnet in neuem Fenster). Herr Knaus votierte sehr engagiert für das von Kanzlerin Merkel favorisierte Übereinkommen mit der Türkei, nach dem, kurz gesagt, Europa Flüchtlinge in die Türkei zurückschicken und von dieser dafür syrische Flüchtlinge übernehmen soll.

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Kein Einsatz von Waffen gegen friedliche Menschen

Berlin/Düsseldorf, 02.02.16. Im Namen des AfD-Bundesvorstands erklären Frauke Petry und Jörg Meuthen: “Die AfD lehnt es strikt ab, dass auf Menschen geschossen wird, die friedlich Einlass in das Bundesgebiet begehren. Die AfD strebt keinerlei Verschärfung der diesbezüglich geltenden Rechtslage oder Praxis an. Die Gesetzeslage ist eindeutig und für die Grenzsicherung vollkommen ausreichend. Als Partei der Rechtsstaatlichkeit fordert die AfD die konsequente Einhaltung bestehenden Rechts. Grenzsicherung muss im Rahmen der bestehenden Gesetze und streng nach dem Gebot der Verhältnismäßigkeit erfolgen.”

Frauke Petry ergänzt dazu:

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600 Flüchtlinge im Art-Hotel in Heckinghausen!

Schnell wurde klar, warum die Infoveranstaltung am 26.01.2016 im Gemeindesaal Ackerstraße erst am selben Tag in den Medien beworben wurde. Als Fragestunde für Bürger getarnt, kam man sich eher vor wie auf einer Werbeveranstaltung. Nach der üblichen Vorstellung der Antwortenden und der groben Vorstellung der Planung durften Bürger ihre Fragen stellen.

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Zur Silvesternacht in Köln

In der Silvesternacht kam es in Köln zu Übergriffen, die dem normalen, kultivierten Bürger schier unglaublich erscheinen müssen und eine völlig neue Qualität der immer weiter ausufernden Zuwanderungsproblematik darstellen: Etwa 1000 junge Männer aus dem nordafrikanischen/arabischen Raum gingen offensichtlich zielgerichtet und planmäßig vor, umzingelten immer wieder Frauen, die dann auf massivste Weise sexuell belästigt und ausgeraubt wurden – bis hin zur Vergewaltigung. All das geschah auf offener Straße am Kölner Hauptbahnhof. Zur gleichen Zeit erfolgten ähnliche gezielte Übergriffe in weiteren Städten wie Stuttgart und Hamburg. Die Polizei, auf derartige Auswüchse wohl nicht vorbereitet, war kaum in der Lage, die Betroffenen zu schützen, geschweige denn der Situation Herr zu werden.

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Terroristen werden auch in Deutschland aktiv!

Nachdem in Paris ein Attentat von Islamisten verübt worden ist bei dem Männer, Frauen und Kinder (insgesamt 150 Menschen) gestorben sind, fängt es nun in Deutschland an. Terroristen werden auch in Deutschland aktiv!

Am 17.11.2015 wurde im Stadion von Hannover ein Bombenanschlag verhindert. Wegen einer Bombendrohung ist das Fußball-Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden abgesagt worden. Die Polizei spricht von einer “konkreten Gefährdungslage”. Das Stadion wurde evakuiert. Sprengstoff wurde im Stadionbereich gesichtet. Das Bombenräumkommando war in Aktion.

Merkels Konsequenz nach Paris und dem Hannover-Desaster: Nun erst recht Grenzen auf! Sie will ein “Umsiedlungsprogramm für Flüchtlinge” von der Türkei hierher!

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Moral Bombing

Das Flüchtlingsthema überschlägt sich in den aktuellen Medien. Kein Tag vergeht, an dem nicht ein wahrer Informations-Marathon in dieser Sache veranstaltet wird. RTL und Pro7 starten regelrechte Trommelfeuer an Flüchtlingsthemen in ihren Fernsehprogrammen, und die gängigen Printmedien sind Seitenweise voll mit emotional getriggerten Artikeln. Andere Themen haben derzeit nur noch wenig Platz auf der Agenda. Es scheint, als sei nicht nur die uns bekannte Welt, sondern auch die Medienwelt aus den Fugen geraten.

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Die Medien und die Flüchtlinge

Medial kommt man in den heutigen Tagen um das Thema “Flüchtlinge” nicht mehr herum.

Es beherrscht die Nachrichten, die politischen Talkshows, oft genug auch die persönlichen Gespräche und nicht zuletzt – die Alternative für Deutschland.

Gemäß UNHCR sind weltweit ca. 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Dabei sind damit lediglich Flüchtlinge, die das Kriterium dieses Wortes wirklich erfüllen, also solche, die somit theoretisch Anrecht auf Asyl in Deutschland hätten, gemeint.

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Jung fordert Beteiligung am Flüchtlingsgipfel

Unser noch amtierender OB Jung hat sicher Recht mit seiner Forderung nach Beteiligung am Flüchtlingsgipfel – ist doch Wuppertal eine der am stärksten betroffenen Städte.

Insbesondere freuen wir uns darüber, dass Herr Jung sich inzwischen der bereits seit langem von der AfD erhobene Forderung nach einem Einwanderungsgesetz, das diesen Namen auch verdient, nun offensichtlich angeschlossen hat. Wir möchten jedoch betonen, dass er hierbei nicht auf die von Armut geprägten Lebensumstände der Einwanderungswilligen gehen kann, sondern nur um deren Qualifikationen und den hiesigen Bedarf an diesen. Das kanadische und das australische Einwanderungssystem sind hier sicher beispielhaft.

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Schnapp-Schuss
Eine geheime Studie des Berliner Senats hat ergeben, daß Berlins Drittklässler nicht schreiben können (Link). Dafür lernen Berlins Erstklässler aber jetzt Türkisch - als Ausgleich, vermutlich... (Link).
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