Polizei

Volldemokraten

Wissen Sie, was ein Volldemokrat ist, liebe Leser?

Volldemokraten sind eine ganz besondere Unterart der Gattung Homo politicus, welcher seinerseits wiederum dem Oberbegriff des Homo Sapiens Sapiens zuzurechnen ist. Böswillige Mitmenschen bezeichnen sie auch als Vollidioten, aber diesen Terminus möchten wir uns nicht zu eigen machen, da wir niemanden beleidigen wollen. Bleiben wir also bei der Bezeichnung Volldemokraten. Die paßt auch.

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Danke, Merkel!

Erkennen Sie eigentlich unser Land noch wieder, liebe Leser? Das Land, in dem wir uns bis vor der Ära Merkel noch sicher, geborgen und zu Hause gefühlt haben – das Land, in dem wir bis dahin gehofft haben, für uns und unsere Kinder eine Zukunft aufbauen zu können? Und was ist nun davon geblieben? Nicht mehr viel. Vor allem die erhoffte Zukunft scheint sich mehr und mehr in Luft aufzulösen.

Als vorläufiger Höhepunkt der Erosionspolitik der Altparteien sind nun gegen die Fußballspieler des BVB gerichtete Bomben explodiert. Offenbar höchst professionell gebaut. Verwunderlich ist dies nicht. Das einzige, was erstaunt, ist, daß dies nicht schon viel früher passiert ist. Absehbar war dies längst – für jeden, der hinschauen wollte. Dazu später mehr.

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Zahlen lügen nicht

“Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!”, lautet eine alte Weisheit. Gottlob kann man dies von der Polizeilichen Kriminalstatistik NRW für 2016 nicht sagen, weshalb sich die Medien offenbar alle Mühe geben, die dort enthaltenen Aussagen – freundlich formuliert – ein wenig umzuinterpretieren.

So titelt der Kölner Stadt-Anzeiger denn auch im besten Boulevardstil: “NRW-Kriminalstatistik – Drastisch mehr Vergewaltigungen. Meiste Tatverdächtige sind Deutsche” (Link). Weiter heißt es dort, Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen hätten um 24,9 Prozent auf 2320 Fälle zugenommen, 1569 Sexualstraftäter seien Deutsche. Mit großem Abstand folgen demnach dann Tatverdächtige aus der Türkei, Syrien, Afghanistan, Irak, Marokko und Serbien.

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Feiern unter Waffen

Deutschland verändert sich. Deutschland wird immer bunter. Die offene Gesellschaft, die man uns bis heute als Ideal präsentiert, fordert zunehmend ihren Tribut. Konnte man noch vor wenigen Jahren ohne Angst auf Weihnachtsmärkten bummeln oder auf Großveranstaltungen den Jahreswechsel begehen, so ist dies heute nur noch unter Bedingungen möglich, die eher an Barrikadenkämpfe als an Feierlichkeiten erinnern: Betonbarrieren, Absperrgitter und mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten bestimmen das Bild, Einlasskontrollen gehören zum Alltag. All das vermittelt eher den Eindruck, an einer Feier in einem Gefangenenlager als an einem entspannten Weihnachtsmarktbummel oder einer fröhlichen Silvesterparty teilzunehmen.

Aber es dient unserer Sicherheit, wofür an dieser Stelle vor allem den Einsatzkräften, die immer wieder ihre Freizeit opfern und oft auch ihre eigene persönliche Unversehrtheit riskieren, unser aufrichtiger Dank ausgesprochen sein soll.

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Rot-Grüner Offenbarungseid

Im Ruhrgebiet kommt es zunehmend zu Konfrontationen zwischen der Polizei und ausländischen Straftätern, die in Massen auftreten. Häufig eskalieren solche Situationen dahingehend, dass sich die Beamten plötzlich von einem wahren Mob umzingelt und ernsthaften Bedrohungen ausgesetzt sehen (Link; öffnet in neuem Fenster). Diese Vorgehensweise erfreut sich nicht nur bei den Mitgliedern krimineller arabischer Großfamilien, sondern zunehmend auch bei Kriminellen aus Südosteuropa, besonders bei Rumänen, steigender Beliebtheit, weil offenbar erfolgversprechend. Von Respekt gegenüber der deutschen Polizei kann hier keine Rede mehr sein.

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Die Spalter

Ein Raunen geht durch den Blätterwald: Laut dem neuesten Bericht zum Stand der Deutschen Einheit dräut angeblich besonders in den neuen Bundesländern ein veritables Rechtsextremismus-Problem, welches Wirtschaft und sozialen Frieden gefährdet (Link; öffnet in neuem Fenster).

Mit anderen Worten: Gerade unsere Brüder und Schwestern in den neuen Bundesländern, die erst 1989 die linke Diktatur in den Orkus der Geschichte geschickt haben, sind also nun angeblich in besonderem Maße dem bösen Reiz des rechten Gedankengutes verfallen. Na sowas! Man sollte doch meinen, dass jemand, der sich vor noch nicht allzu langer Zeit von einem totalitären Regime befreit und die Demokratie erkämpft hat, besonders sensibel gegen radikale Strömungen aller Art sein sollte.

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Mit uns nicht! (eine Polemik)

Heute morgen, gut einen Tag nach dem Terrorakt in der Würzburger Regionalbahn, titelt die FAZ: “Gauck fordert nach Attentat bessere Integration” (Link, öffnet in neuem Fenster).

Laut dem Bundespräsidenten würden viele Menschen nur zu Terroristen, weil sie aus dem gesellschaftlichen Abseits kommen. Er verlangt deshalb bessere Zukunftsperspektiven – und ruft die Bevölkerung zur Mithilfe auf: “Wir müssen besser verstehen, woher die Krisen im Nahen und Mittleren Osten kommen, aber vor allem, warum einige junge Menschen in unseren europäischen Gesellschaften so empfänglich sind für radikale islamistische Ideen und sich für menschenverachtende Untaten instrumentalisieren lassen.“

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Linke Phantasien

Die Fraktion der Partei Die Linke in Wuppertal widmet der AfD am Ende der April-Ausgabe Ihrer Zeitung nahezu eine volle DIN-A-4-Seite (Link, öffnet in neuem Fenster), auf der sie sich in epischer Breite darüber ergeht, wie unsozial und hetzerisch die AfD aus linker Sicht ist.

Eine ganze Seite – das freut uns natürlich! Allerdings waren unsere linken Kollegen da etwas vorschnell. Sie wären besser beraten gewesen, wenn sie vielleicht die Ergebnisse unseres letzten Bundesparteitages Anfang Mai in Stuttgart, auf dem unser Grundsatzprogramm überhaupt erst beschlossen wurde, abgewartet hätten, denn die Realität sieht doch etwas anders aus. Stellen wir also einfach mal in Kurzform einige Behauptungen unserer linken Kollegen und die Positionen unseres Grundsatzprogrammes einander gegenüber.

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Zwischen Messer und Schneidbrett

Die aktuelle Sicherheitslage beunruhigt zunehmend die Bürger. Früher konnte man selbst nachts um zwei Uhr unbehelligt durch die Strassen gehen, Frauen mussten keine Angst haben, in aller Öffentlichkeit sexuell belästigt zu werden, und die Zahl der Einbrüche hielt sich im Vergleich zu heute sehr in Grenzen. Dank offener Grenzen und unkontrollierter Massenzuwanderung haben sich die Verhältnisse inzwischen grundlegend geändert: Die Zahl der Einbrüche nimmt dramatisch überhand, Überfälle auch am hellen Tage sind keine Seltenheit mehr und die Übergriffe zu Silvester in Köln haben ein Übriges dazu getan, dass sich immer mehr Menschen nicht mehr ausreichend durch den Staat geschützt sehen. Zu allem Überfluss wurde in den letzten Jahren bei der Polizei auch noch rapide Personal abgebaut und unser Justizminister möchte neuerdings die Strafen für Mord in bestimmten Fällen auf bis zu fünf Jahre herabzusetzen (Link, öffnet in neuem Fenster). Die logische Konsequenz: Immer mehr Bürger beantragen den sogenannten kleinen Waffenschein, um sich bei Bedarf selbst besser schützen zu können, da das Vertrauen in den Schutz durch die Staatsgewalt inzwischen doch arg ramponiert ist.

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Kein Einsatz von Waffen gegen friedliche Menschen

Berlin/Düsseldorf, 02.02.16. Im Namen des AfD-Bundesvorstands erklären Frauke Petry und Jörg Meuthen: “Die AfD lehnt es strikt ab, dass auf Menschen geschossen wird, die friedlich Einlass in das Bundesgebiet begehren. Die AfD strebt keinerlei Verschärfung der diesbezüglich geltenden Rechtslage oder Praxis an. Die Gesetzeslage ist eindeutig und für die Grenzsicherung vollkommen ausreichend. Als Partei der Rechtsstaatlichkeit fordert die AfD die konsequente Einhaltung bestehenden Rechts. Grenzsicherung muss im Rahmen der bestehenden Gesetze und streng nach dem Gebot der Verhältnismäßigkeit erfolgen.”

Frauke Petry ergänzt dazu:

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Schnapp-Schuss
Eine geheime Studie des Berliner Senats hat ergeben, daß Berlins Drittklässler nicht schreiben können (Link). Dafür lernen Berlins Erstklässler aber jetzt Türkisch - als Ausgleich, vermutlich... (Link).
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