Medien

Auferstehung – ein Gedankenspiel

Von dem italienischen Kommunisten und Schriftsteller Ignazio Silone stammt der bekannte Satz: “Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‘Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‘Ich bin der Antifaschismus’.

Dieser Satz hat uns, besonders vor dem Hintergrund des aktuellen Geschehens (Link 1, 2), zu einem Gedankenspiel bewogen: Stellen Sie sich einmal vor, Adolf Hitler bekäme im Zuge des Wettstreites zwischen Gut und Böse von Gott die Gelegenheit, auf die Erde zurückzukehren und zu versuchen, sein Werk zu Ende zu bringen. Wie würde er angesichts der seit 1945 vollzogenen Entwicklung in Deutschland dabei wohl vorgehen? Wir fanden, das sei eine interessante Frage – wagen wir also mal ein Gedankenspiel: Was wäre, wenn?

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Viel Rauch um nichts

Wenn die Medien derzeit über die AfD schreiben, so geschieht dies in der Regel nicht, um den Lesern eine sachliche Information zu vermitteln, sondern meist mit der Intention, einen internen Machtkampf in der AfD herbeizuschreiben und sie so in der Öffentlichkeit als einen chaotischen Haufen und damit als unwählbar darzustellen.

Seit gestern überschlägt man sich denn auch wieder einmal in den Redaktionsstuben und wird nicht müde zu kolportieren, daß Frauke Petry alles auf eine Karte setze, um den “Machtkampf in der Partei für sich zu entscheiden” (Link). Seien Sie versichert, liebe Leser: Wenn Sie daraufhin meinen, daß die AfD wegen permanenter interner Auseinandersetzungen nicht politikfähig und daher nicht wählbar sei, dann springen Sie in Wirklichkeit genau über das Stöckchen, das die Medien Ihnen hinhalten, und bei Altparteien und Redaktionen werden die Sektkorken knallen. Tun wir ihnen den Gefallen also einfach mal nicht.

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Zahlen lügen nicht

“Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!”, lautet eine alte Weisheit. Gottlob kann man dies von der Polizeilichen Kriminalstatistik NRW für 2016 nicht sagen, weshalb sich die Medien offenbar alle Mühe geben, die dort enthaltenen Aussagen – freundlich formuliert – ein wenig umzuinterpretieren.

So titelt der Kölner Stadt-Anzeiger denn auch im besten Boulevardstil: “NRW-Kriminalstatistik – Drastisch mehr Vergewaltigungen. Meiste Tatverdächtige sind Deutsche” (Link). Weiter heißt es dort, Vergewaltigungen und schwere sexuelle Nötigungen hätten um 24,9 Prozent auf 2320 Fälle zugenommen, 1569 Sexualstraftäter seien Deutsche. Mit großem Abstand folgen demnach dann Tatverdächtige aus der Türkei, Syrien, Afghanistan, Irak, Marokko und Serbien.

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An ihren Taten sollt ihr sie erkennen

Angela Merkel sagte unlängst über die Lage in Syrien: “Es bricht einem das Herz”. Der Schuldige war für sie schnell ausgemacht, weshalb sie in einem Atemzug auch gleich für eine Verlängerung der Sanktionen gegen Russland plädierte (Link).

Sehr viel strapazierfähiger scheint ihr Herz allerdings gegenüber der Tatsache zu sein, daß die wahren Verantwortlichen für diese grausamen Zustände in Syrien und in anderen destabilisierten Ländern des Nahen Ostens genau diejenigen sind, die von ihr selbst nach Kräften unterstützt werden, und mit denen sie bis heute immer wieder eine Wertegemeinschaft propagiert: die andauernden asymmetrischen Kampfhandlungen, die wir aktuell in Syrien, Libyen und bis heute im Irak erleben, wurden nämlich durch die westliche Staatengemeinschaft bewußt initiiert und bis heute am Leben gehalten (Link). Aus gutem Grund:

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Das eigentümliche Verhältnis der Wuppertaler Rundschau zur AfD

Der Redaktionsleiter der Wuppertaler Rundschau (WR), Hendrik Walder, betreibt einmal mehr das, was die WR am besten kann: AfD-Bashing (Link) – wobei er diesmal in der Überschrift sogar den Eindruck von Toleranz erweckt: Nicht einfach ausgrenzen…! Kaum zu glauben! Das liest sich vernünftig und ehrenwert. Allerdings nur auf den ersten Blick.

Bedenkt man nämlich, daß eine solche Überschrift in einem Blatt erscheint, welches selbst offizielle Pressemitteilungen der AfD nicht veröffentlicht, sondern regelmäßig im Papierkorb versenkt, so hat diese Aufforderung schon einen gewissen Erheiterungswert. Dafür liefert der Herr Walder seine Bewertung der AfD dankenswerter Weise gleich mit: unter Anführung aus dem Zusammenhang gerissener Zitate schreibt er von “kruden Stellungnahmen” der AfD.

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Zur Landeswahlversammlung am 03./04.12.2016 in Euskirchen

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des AfD-Kreisverbandes Wuppertal,

auch am vergangenen Wochenende gingen die Wahlen zur Aufstellung der Landesliste weiter – diesmal in Euskirchen, und auch die Wuppertaler Delegierten waren wieder mit dabei.

Demokratie kann eine verdammt anstrengende Angelegenheit sein: Mittlerweile war dies bereits das vierte Wochenende, an dem unsere Delegierten zusammenkamen, um auch in Nordrhein-Westfalen eine politische Alternative bieten zu können – und auf diese Arbeitsleistung können wir wahrlich stolz sein.

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Zur Landeswahlversammlung am 26./27.11.2016 in Rheda-Wiedenbrück

Am vergangenen Wochenende fand eine weitere Wahlversammlung zur Aufstellung der Landesliste in Rheda-Wiedenbrück statt. Mit von der Partie waren natürlich auch unsere Wuppertaler Delegierten.

Begleitet wurde diese Veranstaltung von einer kleinen Gegendemonstration, deren Aktivisten, wie Sie den beigefügten Bildern entnehmen können, offenbar die Sachargumente ausgegangen waren – weshalb sie denn auch Zuflucht zur Fäkalsprache nehmen mussten, wobei sie von SPD und Grünen tatkräftig flankiert wurden. Jeder wie er kann halt.

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Wuppertaler Medien und die AfD

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des AfD-Kreisverbandes Wuppertal,

aufgrund vieler Anfragen möchten wir Ihnen heute eine kurze Sachstandsbeschreibung zum Thema “Wuppertaler Medien und AfD” geben.

Wir werden immer wieder gefragt, warum in den Wuppertaler Medien nichts vom AfD Kreisverband Wuppertal zu lesen oder zu hören ist, stattdessen aber fast jede negative Äußerung über die AfD schnellstmöglich verbreitet wird. Selbst sogenannten Künstlern wird, wie kürzlich in einem Interview der Wuppertaler Rundschau, erlaubt, ihre politische Meinung, natürlich gegen die AfD, zu verbreiten.

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Schlimm an Wuppertal? “Nix!” – Soso…

Ein Kommentar zu “Eine Stadt – 7 Fragen” in der Wuppertaler Rundschau

Manchmal ist es schon merkwürdig, wie Künstler diese Welt sehen. Aktuell wurde der Künstler Bodo Berheide mit 7 Fragen zu Wuppertal befragt, und die Antworten sind, schnell und einfach zusammengefasst:

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Eine Schande für den Journalismus

Die Wuppertaler Rundschau veröffentlichte am 06.04.2016 in ihrer Druckausgabe ein Interview mit dem deutsch-griechischen Wuppertaler SPD-Ratsmitglied Ioannis Stergiopoulos über die Lage der sogenannten Flüchtlinge im griechischen Idomeni (Link, öffnet in neuem Fenster).

Dieser sagte in dem Interview: “Es ist ein Schande für Europa, dass es keine Lösung für diese unwürdige Situation gibt. Hier werden 15.000 Menschen einfach ihrem Elend überlassen”.

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Schnapp-Schuss
Eine geheime Studie des Berliner Senats hat ergeben, daß Berlins Drittklässler nicht schreiben können (Link). Dafür lernen Berlins Erstklässler aber jetzt Türkisch - als Ausgleich, vermutlich... (Link).
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