Landtagswahl

Zum Einzug der AfD in den Landtag von NRW

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des AfD-Kreisverbandes Wuppertal,

das nächste Etappenziel ist erreicht: Der 13. Landtag in Folge mit einer Fraktion der Alternative für Deutschland! Dazu sagen wir an dieser Stelle DANKE für das Vertrauen an alle Wähler, die gestern ihre Stimme der AfD gegeben haben. DANKE für Eure Stimme, DANKE für Euer Vertrauen und DANKE für die Chance, die Ihr NRW damit gegeben habt.

Ein paar Nachgedanken zur Landtagswahl:

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Der Schulz-Effekt

Heute morgen lief im Radio ein interessantes Interview: Ein Professor für Politik erzählte dem Moderator, daß mit der Ernennung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten die SPD einen gewaltigen Schub in den Umfragen bekommen hätte, so daß zu hoffen sei, daß die Wahl sich “in der Mitte des Parteienspektrums”, und nicht an den Rändern abspielen würde. Zwischen den Zeilen gelesen heißt dies: Man hofft, daß die Wähler Dank Martin Schulz brav wie eh und je ihr Kreuzchen irgendwo zwischen der Union, der SPD, der FDP, den Grünen oder notfalls auch der Linkspartei machen werden – nur bitte möglichst nicht bei der AfD. Alles klar, oder etwa nicht?

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Weimarer Verhältnisse in Wuppertal, Folge 2 – Überfall auf Infostand der AfD

Am Samstag, 04.03.2017, wurde in Wuppertal Elberfeld ein Infostand der AfD Wuppertal von linken Gewalttätern überfallen. Das rote Rollkommando zerstörte den Stand komplett und verletzte ein 61-jähriges AfD-Mitglied leicht. Damit ist die Saat derer, die durch permanente Hetze und Diffamierungen in Politik und Medien gegen die AfD die geistigen Grundlagen für solche Attacken gelegt haben, nun auch in Wuppertal aufgegangen.

Die Blaupause für derartige Übergriffe hat sich seit Jahrhunderten nicht geändert: egal, ob man Menschen als Ketzer, Hexer, Abtrünnige, rassisch Minderwertige, Kommunisten, oder heute Nazis, Rassisten oder Ausländerfeinde brandmarkte – nur selten haben jene, die solche Etiketten vergaben, auch Beweise für ihre Behauptungen geliefert, und nie haben sie sich selbst die Hände schmutzig gemacht. Dafür jedoch lieferten sie und liefern sie noch heute gewaltbereiten, kriminellen Elementen die ideologische Rechtfertigung, die betreffenden Personen in eigener Machtvollkommenheit als vogelfrei zu erklären und nach Gutdünken mit ihnen umzuspringen.

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Die LINKE lehnt “völlig untragbares Abkommen” ab

Wahlkampf. Organisierte Schlammschlacht zwischen den Parteien. Angriffe auf den politischen Gegner weit unter der Gürtellinie. Plakate der anderen abreißen oder beschmieren, gerne mit dem beliebten Hitlerbärtchen. Oder die anonymen Hinweise an die Presse. Diffamierungen, Diskreditierungen, Verleumdungen, blanke Lügen, das ganze Programm. Da hatten einige schon die Messer gewetzt. Endlich keine Schamgrenzen mehr: wie geil ist das denn?

Doch da – und das muss man ohne Häme und mit ernsthafter Anerkennung zur Kenntnis nehmen – hat Bündnis90/Die Grünen mit Schreiben vom 17.02.2017 ein Fairness-Abkommen vorgeschlagen (Link). Danach sollten sich alle am Wahlkampf teilnehmenden Parteien in NRW verpflichten, im Sinne der politischen und gesellschaftlichen Verantwortung sich auch den Regeln des Anstands, der Wahrhaftigkeit und last but not least unserer Verfassung zu unterwerfen.

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Leserbrief zum WZ-Artikel: “Das Presbyterium hat keine andere Möglichkeit gehabt”

Die Sichtweise des Presbyteriums würde bedeuten, die Handlung war (wieder einmal) alternativlos! Woher kennen wir dieses Wort nur? Auch im postfaktischen Zeitalter gilt immer noch die Tatsache: es gibt immer eine Alternative!

Zwei Sätze sind mir in dem WZ-Artikel besonders ins Auge gefallen, die wohl auf die Pfarrerin Angelika van der List zurückgehen: “Trennung zwischen kirchlicher und politischer Arbeit könne es nicht geben.” Und: “Beucker habe im Presbyterium allerdings keine AfD-Positionen vertreten.”

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Offener Brief an die ev. Kirchengemeinde Elberfeld-Südstadt zum Rücktritt des Presbyteriums

Sehr geehrte Frau Federschmidt,
sehr geehrte ehemalige Mitglieder des Presbyteriums,

in dem Bericht in der Wuppertaler Rundschau vom 8. Februar 2017 begründen (nach Superintendentin Federschmidt) Sie, die zurückgetretenen Presbyter, Ihre Amtsniederlegung damit, dass die Kandidatur Ihres ehemaligen Kollegen Dr. Hartmut Beucker im Widerspruch zum Evangelium in der Tradition der Barmer Theologischen Erklärung stehe.

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Linker Terror gegen die AfD in Wuppertal

In der Nacht zum Donnerstag, dem 19.01.2017, wurde auf das Wohnhaus unseres stellvertretenden Sprechers und Direktkandidaten für Elberfeld, Dr. Hartmut Beucker, ein Farbanschlag verübt – siehe Bild.

Bereits am nächsten Tag bekannte sich die linksextreme Szene auf dem vom Verfassungsschutz als strafbar eingestuften linksradikalen Onlineportal Indymedia (Link) zu diesem Anschlag. Wie üblich stellen die Täter ihre terroristischen Aktivitäten mit den gewohnt wolkigen Phrasen als nicht näher definierten “Kampf gegen Rassismus, Sexismus und Sozialchauvinismus” dar (Link), und dies, wie ebenfalls üblich, ganz heldenhaft anonym und aus dem Hinterhalt. Einer offenen argumentativen Auseinandersetzung mit der AfD geht man nämlich bis heute geflissentlich aus dem Weg.

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Wuppertaler Direktkandidaten auf Landesliste gewählt

Am vergangenen Wochenende fand in Euskirchen die nunmehr fünfte Landeswahlversammlung zur Aufstellung der Landesliste für die kommende Landtagswahl 2017 statt.

Wir freuen uns, daß unser Sprecher und Direktkandidat für Barmen, Herr Peter Knoche, auf Platz 48, und unsere Direktkandidatin für Elberfeld West/Vohwinkel, Frau Regine Grimm, auf Platz 57 der Landesliste gewählt wurden, und sehen diese Wahl nicht zuletzt auch als Krönung einer höchst erfolgreichen Arbeit im Kreisverband und darüber hinaus.

Beiden unsere herzlichen Glückwünsche und viel Erfolg für den anstehenden Wahlkampf!

Zeit für Veränderungen – Zeit für die AfD!

Zur Landeswahlversammlung am 03./04.12.2016 in Euskirchen

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des AfD-Kreisverbandes Wuppertal,

auch am vergangenen Wochenende gingen die Wahlen zur Aufstellung der Landesliste weiter – diesmal in Euskirchen, und auch die Wuppertaler Delegierten waren wieder mit dabei.

Demokratie kann eine verdammt anstrengende Angelegenheit sein: Mittlerweile war dies bereits das vierte Wochenende, an dem unsere Delegierten zusammenkamen, um auch in Nordrhein-Westfalen eine politische Alternative bieten zu können – und auf diese Arbeitsleistung können wir wahrlich stolz sein.

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Zur Landeswahlversammlung am 26./27.11.2016 in Rheda-Wiedenbrück

Am vergangenen Wochenende fand eine weitere Wahlversammlung zur Aufstellung der Landesliste in Rheda-Wiedenbrück statt. Mit von der Partie waren natürlich auch unsere Wuppertaler Delegierten.

Begleitet wurde diese Veranstaltung von einer kleinen Gegendemonstration, deren Aktivisten, wie Sie den beigefügten Bildern entnehmen können, offenbar die Sachargumente ausgegangen waren – weshalb sie denn auch Zuflucht zur Fäkalsprache nehmen mussten, wobei sie von SPD und Grünen tatkräftig flankiert wurden. Jeder wie er kann halt.

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Schnapp-Schuss
Eine geheime Studie des Berliner Senats hat ergeben, daß Berlins Drittklässler nicht schreiben können (Link). Dafür lernen Berlins Erstklässler aber jetzt Türkisch - als Ausgleich, vermutlich... (Link).
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