Köln

Demokratie im Schatten der Türkei

Am kommenden Samstag will der türkische Premierminister Binali Yildirim in der Oberhausener König-Pilsener-Arena für seinen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan Werbung machen. Erwartet werden rund 10.000 Deutsch-Türken.

Erwartet werden – zumindest aus Sicht der AfD – jetzt aber auch vor allem klare Ansagen gegen den Betreiber der Arena von Seiten des Oberhausener Stadtrats, Aufmärsche selbsternannter Antifaschisten, Boxer aus dem Umfeld von Böhmermann, “Bündnisse im Kampf gegen die Diktatur”, Benefiz-Konzerte namhafter Künstler, Spontan-Auftritte von Karnevalsvereinen und ihrer Barden, Gedenkminuten für die Opfer faschistischer Regime in allen Kirchen.

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Die Maske fällt

Erinnern Sie sich noch an die Bilder kommunistischer Zentralkomitees, deren Mitglieder einen Beschluß allesamt stehend und breit lächelnd beklatscht haben?

Ungefähr den gleichen Eindruck konnte man gestern bei der Wahlfarce zur Kür des neuen Bundespräsidenten gewinnen, deren Ergebnis bekanntlich vorher in den Hinterzimmern der Kartellparteien ausgehandelt und den Bürger dann als “demokratisches Procedere” verkauft wurde. Auf demokratische Gepflogenheiten wie eine Vorstellung aller Kandidaten wurde umständehalber gleich ganz verzichtet; statt dessen schritt unsere selbsternannte Elite nach einer Begrüßung durch den Bundestagspräsidenten Lammert umgehend zur Krönungsmesse für den zuvor bereits auserkorenen Frank-Walter Steinmeier, der hernach in seiner Antrittsrede die Demokratie beschwor. Apropos Demokratie: haben Sie bei dieser “Wahl” des Bundespräsidenten etwas vermisst? Ja, wir auch: Das Volk!

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8 Forderungen zum Umgang mit der Türkei

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des AfD-Kreisverbandes Wuppertal,

zur Demonstration der türkischen Erdogan-Anhänger am 31.07.2016 in Köln gäbe es wahrlich genug zu sagen. Wir alle sind uns sicher einig darüber, dass es nicht sein kann und darf, dass auf deutschem Boden hemmungslos türkische Innenpolitik betrieben wird – sogar unter Mitwirkung türkischer Politiker. Zudem haben diese Demonstranten nachdrücklich zu verstehen gegeben, dass ihre Loyalität der Türkei und dem türkischen Präsidenten Erdogan gilt, nicht jedoch Deutschland und der deutschen Gesellschaft, in der sie leben, oftmals sogar aufgewachsen sind, und deren Staatsangehörigkeit viele dieser Demonstranten sogar besitzen.

Das sollte uns zu denken geben – und wir sollten die Konsequenzen daraus ziehen. Unser Landessprecher Marcus Pretzell hat die sich daraus ergebenden Forderungen in diesem Video präzisiert:

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Bombenstimmung

Die unkontrollierte Merkel-Migration trägt nun genau die Früchte, vor denen wir immer gewarnt haben. Der Silvester in Köln war nur der Auftakt, nun folgten Würzburg, Reutlingen (Link, öffnet in neuem Fenster) und Ansbach (Link, öffnet in neuem Fenster) – es gibt keinen Frieden mehr in Merkels “bunter Republik”.

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Zur Silvesternacht in Köln

In der Silvesternacht kam es in Köln zu Übergriffen, die dem normalen, kultivierten Bürger schier unglaublich erscheinen müssen und eine völlig neue Qualität der immer weiter ausufernden Zuwanderungsproblematik darstellen: Etwa 1000 junge Männer aus dem nordafrikanischen/arabischen Raum gingen offensichtlich zielgerichtet und planmäßig vor, umzingelten immer wieder Frauen, die dann auf massivste Weise sexuell belästigt und ausgeraubt wurden – bis hin zur Vergewaltigung. All das geschah auf offener Straße am Kölner Hauptbahnhof. Zur gleichen Zeit erfolgten ähnliche gezielte Übergriffe in weiteren Städten wie Stuttgart und Hamburg. Die Polizei, auf derartige Auswüchse wohl nicht vorbereitet, war kaum in der Lage, die Betroffenen zu schützen, geschweige denn der Situation Herr zu werden.

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Schnapp-Schuss
Eine geheime Studie des Berliner Senats hat ergeben, daß Berlins Drittklässler nicht schreiben können (Link). Dafür lernen Berlins Erstklässler aber jetzt Türkisch - als Ausgleich, vermutlich... (Link).
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