IWF

Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht!

Erneut werden wir mit der Nase auf die “Schuldenkrise Griechenland” gedrückt.

Die Euro-Finanzminister haben in der Nacht zum Mittwoch (24.05./25.05.2016) den Weg für die Auszahlung von weiteren 10,3 Milliarden Euro an Hilfsgeldern und eine Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) bereitet. Dazu sagten sie dem Krisenland, wie vom IWF gefordert, weitere Schuldenerleichterungen zu, die allerdings erst überwiegend 2018 konkret beschlossen werden sollen (Link, öffnet in neuem Fenster).

Dies bedeutet für uns Deutsche: Wieder einmal Abwanderung unseres Steuergeldes nach Brüssel. Es ist ein weiterer Anlauf, um Griechenland in der Euro-Schuldenkrise vor dem Staatsbankrott zu retten.

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Shylock will sein Stück Fleisch

Die Steuergelder der europäischen Bürger für die sogenannten „Griechenland-Rettungen” der Jahre 2010 und 2012 kamen – wir sind keineswegs überrascht – nicht dem griechischen Staat zugute, sondern sie flossen in Wirklichkeit ohne Umwege an Kreditgeber und Banken. Dies bestätigt eine wissenschaftliche Studie der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin, über die das Handelsblatt am 4. Mai berichtete (Link, öffnet in neuem Fenster). Die beiden oben genannten Rettungspakete für Griechenland betrugen zusammen rund 216 Mrd. Euro.

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Schnapp-Schuss
Eine geheime Studie des Berliner Senats hat ergeben, daß Berlins Drittklässler nicht schreiben können (Link). Dafür lernen Berlins Erstklässler aber jetzt Türkisch - als Ausgleich, vermutlich... (Link).
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