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Deutschland obszön – der Wahnsinn hat Methode

Die Zeitung “Die Welt” berichtete am 15.04.2016, dass der Steuerzahler für einen einzigen minderjährigen unbegleiteten “Flüchtling” in Deutschland, je nach Bundesland, zwischen 40.000 und 60.000 Euro Unterbringungskosten pro Jahr aufbringen muss. Abgeschoben werden sie nicht, auch wenn der Asylantrag scheitert, und die meist männlichen Jugendlichen diesem Bericht zufolge häufig in die Kriminalität abrutschen (Link, öffnet in neuem Fenster). Die Unterbringungskosten eines solchen unbegleiteten Minderjährigen sind somit erheblich höher als das jährliche Durchschnittseinkommen aller Versicherten (Link, öffnet in neuem Fenster) – mit dem Unterschied, dass die versicherungspflichtig arbeitenden Bürger von ihrem Einkommen in nicht geringem Maße Steuern und Abgaben entrichten und nicht selten auch noch eine Familie ernähren müssen. Was für ein Wunder, dass viele Paare heutzutage kinderlos bleiben – sind Kinder inzwischen für viele ehrlich arbeitende Bürger doch zum Armutsrisiko geworden. Angesichts dieser Politik fällt es schwer, sich dem Eindruck zu entziehen, dass dies gewollt sein könnte.

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