Flüchtlingshilfe

Eine Investition, die es wert ist

Mit oben genannten Titel bringt die Wuppertaler Rundschau am 10.08.2017 den Kommentar einer jungen Redakteurin zur Finanzierung der Betreuung sogenannter unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Wuppertal (Link).

Dieser Kommentar ist sehr von Idealismus geprägt. Und gefühlvoll. Und leider auch realitätsfremd. Aber nun ja, die Dame ist noch jung, seien wir also mal tolerant.

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Brief eines Flüchtlingshelfers an den AfD-Kreisverband Wuppertal

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des AfD-Kreisverbandes Wuppertal,

den nachfolgende Brief hat ein junger und engagierter Flüchtlingshelfer direkt an unseren Kreisverband gerichtet und uns die Erlaubnis erteilt, diesen auf unserer Webseite zu veröffentlichen. Wir möchten dem Autor hier ausdrücklich unseren Dank aussprechen, denn auch, wenn wir diesen Brief zu seinem Schutz natürlich anonym auf unsere Webseite setzen, erfordern solche Bekenntnisse doch eine Menge Mut und Kritikfähigkeit. Wir haben den Text bis auf ein paar kleine orthographische Korrekturen unverändert übernommen. Bilden Sie sich selbst Ihr Urteil:

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Im Ausland bekannt, in Deutschland verschwiegen: Syrien ruft offiziell Flüchtlinge zurück!

Erinnern Sie sich noch, was vergangene Woche die Hauptthemen unserer Medien waren? Trump, Trump, und nochmal Trump – und dazu noch ein bischen Martin Schulz und Merkels Besuch bei Erdogan. Ansonsten das Übliche: ein paar Terrorverdächtige wurden festgenommen, eine albanische Diebesbande dingfest gemacht… nichts Besonderes halt.

Eine in ihrer Bedeutung jedoch absolut durchschlagende Meldung sucht man in den deutschen Systemmedien bislang vergebens: Am 30.01.2017 berichteten die syrische Nachrichtenagentur Sana und ausländische Medien über eine Zusammenkunft des syrischen Außenministers Walid al-Moallem mit dem UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi. Im Rahmen dieses Treffens rief der syrische Außenminister offiziell die in den Nachbarländern befindlichen syrischen Flüchtlinge zur Rückkehr in ihre Heimat auf, wobei er betonte, daß Syrien bereit und in der Lage sei, sie aufzunehmen und ihnen menschenwürdige Lebensbedingungen zu bieten (Link, Link).

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Trau schau wem

Die Wuppertaler Rundschau berichtet in Ihrer Ausgabe vom 10.05.2016 von einer Initiative namens “Cars of Hope”, die offenbar bereits schon länger in der Flüchtlingshilfe aktiv ist, und diesem Bericht zufolge nun im griechischen Idomeni Hilfe leistet und nun auch politisch aktiv werden will (Link, öffnet in neuem Fenster).

Der “Cars of Hope”-Aktivist René Schuijlenburg erzählt in diesem Bericht: “Die Menschen in Idomeni haben nicht damit gerechnet, dass die Grenze geschlossen wird. Es fehlt hier an allem. Nachts hört man hier die Hunde der mazedonischen Grenzpatrouillen bellen und viele Kinder weinen. Immer mehr Menschen werden krank und wissen nicht, was sie tun sollen. Die Versorgungslage in den vom griechischen Militär geführten offiziellen Camps ist nach wie vor sehr schlecht und ist einer der Gründe, warum Menschen im provisorischen Camp wie in Idomeni bleiben wollen. Vor allem aber sehen die Menschen die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in Griechenland und wissen, dass das Land mit einer Arbeitslosenquote von rund 25 Prozent ihnen keine Perspektive bieten kann.

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Schnapp-Schuss
Eine geheime Studie des Berliner Senats hat ergeben, daß Berlins Drittklässler nicht schreiben können (Link). Dafür lernen Berlins Erstklässler aber jetzt Türkisch - als Ausgleich, vermutlich... (Link).
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