Evangelische Kirche

Achtung Satire: Alles Nazis – außer Margot

Seit vorgestern fühle ich mich erleuchtet. Endlich weiß ich, der sich seit Anbeginn der AfD mit Identitätsproblemem quält, wo ich hin gehöre und mich einzuordnen habe, denn ich bin des Heils der Offenbarung teilhaftig geworden: Ich bin ein Nazi. Halleluja!

Nicht, weil ich der nationalsozialistischen Ideologie anhängen würde. Die geht mir, offen gestanden, am Arsch vorbei. Auch nicht, weil ich ein überzeugtes Mitglied der AfD bin. Als solches werde ich zwar auch immer wieder gern als Nazi bezeichnet, aber so richtig begründen konnte das dann doch keiner. Das hat mich dann immer ganz traurig gemacht, denn ich bin sensibel. Wirklich. Die Dummheit der Menschen betrübt mich nämlich maßlos.

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Leserbrief zum WZ-Artikel: “Das Presbyterium hat keine andere Möglichkeit gehabt”

Die Sichtweise des Presbyteriums würde bedeuten, die Handlung war (wieder einmal) alternativlos! Woher kennen wir dieses Wort nur? Auch im postfaktischen Zeitalter gilt immer noch die Tatsache: es gibt immer eine Alternative!

Zwei Sätze sind mir in dem WZ-Artikel besonders ins Auge gefallen, die wohl auf die Pfarrerin Angelika van der List zurückgehen: “Trennung zwischen kirchlicher und politischer Arbeit könne es nicht geben.” Und: “Beucker habe im Presbyterium allerdings keine AfD-Positionen vertreten.”

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Offener Brief an die ev. Kirchengemeinde Elberfeld-Südstadt zum Rücktritt des Presbyteriums

Sehr geehrte Frau Federschmidt,
sehr geehrte ehemalige Mitglieder des Presbyteriums,

in dem Bericht in der Wuppertaler Rundschau vom 8. Februar 2017 begründen (nach Superintendentin Federschmidt) Sie, die zurückgetretenen Presbyter, Ihre Amtsniederlegung damit, dass die Kandidatur Ihres ehemaligen Kollegen Dr. Hartmut Beucker im Widerspruch zum Evangelium in der Tradition der Barmer Theologischen Erklärung stehe.

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Im Ausland bekannt, in Deutschland verschwiegen: Syrien ruft offiziell Flüchtlinge zurück!

Erinnern Sie sich noch, was vergangene Woche die Hauptthemen unserer Medien waren? Trump, Trump, und nochmal Trump – und dazu noch ein bischen Martin Schulz und Merkels Besuch bei Erdogan. Ansonsten das Übliche: ein paar Terrorverdächtige wurden festgenommen, eine albanische Diebesbande dingfest gemacht… nichts Besonderes halt.

Eine in ihrer Bedeutung jedoch absolut durchschlagende Meldung sucht man in den deutschen Systemmedien bislang vergebens: Am 30.01.2017 berichteten die syrische Nachrichtenagentur Sana und ausländische Medien über eine Zusammenkunft des syrischen Außenministers Walid al-Moallem mit dem UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi. Im Rahmen dieses Treffens rief der syrische Außenminister offiziell die in den Nachbarländern befindlichen syrischen Flüchtlinge zur Rückkehr in ihre Heimat auf, wobei er betonte, daß Syrien bereit und in der Lage sei, sie aufzunehmen und ihnen menschenwürdige Lebensbedingungen zu bieten (Link, Link).

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Eine Pervertierung des Glaubens

Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, hat einmal mehr eine interessante Sichtweise auf die AfD geäußert. So titelt die Wuppertaler Rundschau: “Präses über AfD: Eine Pervertierung des Glaubens” (Link).

Kommt einem diese Inanspruchnahme des Deutungsmonopols nicht bekannt vor? Gab es das nicht schon einmal? Da möchte man wirklich dankbar aufseufzen, daß Inquisition und Ketzerverbrennung heutzutage gottlob außer Mode gekommen sind. Aber immerhin ist Herr Rekowski in dieser Beurteilung mit seinen katholischen Zunftgenossen einer Meinung. Schön, die beiden großen Konfessionen so einig zu sehen.

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Der Kreuzzug der Kirchen gegen Europa

Der Wappenspruch des Erzbischofs von Köln, Kardinal Woelki, lautet: “Nos sumus testes” – “Wir sind Zeugen” (Link, öffnet in neuem Fenster). Und darum wurde auf seine Initiative am Fronleichnamstag ein extra dafür aus Kirchenmitteln angeschafftes Flüchtlingsboot zum Altar umfunktioniert. Lautstark beklagte der fromme Kirchenfürst bei dieser Veranstaltung die auf der Überfahrt nach Europa Ertrunkenen – Christus sei selbst mitten “in diesem Boot, das Menschen, junge und alte, Frauen und Kinder, über das Mittelmeer schleuste” (Link, öffnet in neuem Fenster). Über die Verursacher dieser Massenmigration, ihre Förderer und die verheerenden Auswirkungen auf unser Land und unseren Kontinent, legte Herr Woelki hingegen kein Zeugnis ab. Auffällig auch, dass die verfolgten christlichen Glaubensbrüder und -Schwestern nicht Gegenstand seiner Predigt waren. Sie hatten, bildlich gesprochen, im Boot des Kardinals keinen Platz:

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Schnapp-Schuss
Eine geheime Studie des Berliner Senats hat ergeben, daß Berlins Drittklässler nicht schreiben können (Link). Dafür lernen Berlins Erstklässler aber jetzt Türkisch - als Ausgleich, vermutlich... (Link).
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