Donald Trump

Merkels Lektionen

Die Welt titelt, daß Angela Merkel dem amerikanischen Präsidenten die Genfer Flüchtlingskonvention erläutert habe (Link). Diesen Satz muß man wirken lassen – und erst recht die darin zum Ausdruck gebrachte Arroganz der Kanzlerin und der Medien gegenüber dem US-Präsidenten.

Anderen Quellen zufolge reagierte Präsident Trump denn auch entsprechend: “Sie hat die Lektion nicht verstanden”, wurde der US-Präsident zitiert. Demnach entgegnete Trump, dass Merkel genau wisse, dass es sich bei der Mehrzahl der Flüchtlinge um Wirtschaftsmigranten handele, viele unter ihnen wären sogar Terroristen. Das hätte mit der Genfer Flüchtlingskonvention nichts zu tun. Zudem wisse Merkel ganz genau, welchen Schaden sie für Deutschland angerichtet hätte. Dazu müsste sie nur mal in die Kriminalstatistik schauen (Link).

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Wer hat Angst vor Donald Trump

Wenn Sie die Nachrichten über den designierten Präsidenten der USA, Donald Trump, lesen, so fällt vor allem auf, daß man mit Vorliebe und in epischer Breite die üblichen Etiketten, wie z.B. “Populist, Rassist, Hassprediger, Frauenfeind” und dergleichen mehr, verwendet, während seine politischen Positionen kaum diskutiert werden. Kommt Ihnen das bekannt vor, liebe Leser? Ja – uns auch.

Verwunderlich ist diese Vorgehensweise nicht, denn gerade die politischen Positionen, die Donald Trump verkündet hat, sind es, die der bisherigen Politik des Establishments diesseits und jenseits des Atlantiks ernsthaft gefährlich zu werden drohen. Grund genug, diese ein wenig mehr in den Focus zu rücken, um das Bild, das unsere Medien von Donald Trump zeichnen, ein wenig zu korrigieren.

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Triumph für Trump

Geschockte Linke, hysterische Grüne und blamierte Eliten – ein Kommentar zur Wahl

Donald Trump hat geschafft, was „neutrale Beobachter“ diesseits und jenseits des Atlantik für unmöglich hielten, er ist mit deutlicher Mehrheit der entscheidenden Wahlmänner zum nächsten Präsidenten der USA gewählt worden (http://www.faz.net/op900/event/wahlen-in-amerika-2016/live/). Trump ist damit als politischem Neuling und kantigem Quereinsteiger der Einzug ins Weiße Haus geglückt. Er hat dem altpolitischen Establishment der Vereinigten Staaten (und Europas) durch seinen Erfolg bewiesen, dass die gut bezahlten Granden weitaus weniger fest in ihren Sesseln sitzen als sie in ihrer Arroganz annahmen und dass das altpolitische Diktat kein sakrosankter Zwang ist. Mit Trump hat sich ein Kandidat durchgesetzt, der nicht dem Meinungskartell angehört und der einen authentischen Wahlkampf wider dem Zeitgeist gestaltete. Vermutlich hat ihn genau das zum Präsidenten werden lassen. Zum Sieger gegen eine Hillary Clinton, die für ein System steht, dessen die Menschen nicht nur in den Staaten überdrüssig sind, welches die Bürger ermüdet, auslaugt und um die Zukunft bringt.

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Schnapp-Schuss
Eine geheime Studie des Berliner Senats hat ergeben, daß Berlins Drittklässler nicht schreiben können (Link). Dafür lernen Berlins Erstklässler aber jetzt Türkisch - als Ausgleich, vermutlich... (Link).
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