Deutsche

Auferstehung – ein Gedankenspiel

Von dem italienischen Kommunisten und Schriftsteller Ignazio Silone stammt der bekannte Satz: “Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‘Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‘Ich bin der Antifaschismus’.

Dieser Satz hat uns, besonders vor dem Hintergrund des aktuellen Geschehens (Link 1, 2), zu einem Gedankenspiel bewogen: Stellen Sie sich einmal vor, Adolf Hitler bekäme im Zuge des Wettstreites zwischen Gut und Böse von Gott die Gelegenheit, auf die Erde zurückzukehren und zu versuchen, sein Werk zu Ende zu bringen. Wie würde er angesichts der seit 1945 vollzogenen Entwicklung in Deutschland dabei wohl vorgehen? Wir fanden, das sei eine interessante Frage – wagen wir also mal ein Gedankenspiel: Was wäre, wenn?

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Nazis – überall Nazis

Der Sigmar Gabriel sagt es, der Cem Özdemir sagt es auch: Mit der AfD würden angeblich Nazis in den Bundestag einziehen (Link 1, 2). Und natürlich Verfassungfeinde, wie Heiko Maas fleissig twittert (Link). Und der Sigmar Gabriel, der setzt sogar noch eins drauf, indem er zudem Angela Merkel eine Mitschuld am Erfolg der AfD zuschiebt. Ganz plötzlich fällt ihm auf, daß die Union nichts für die Einheimischen habe tun wollen (Link). So, als ob die SPD seit Jahrzehnten nicht in der Regierungsverantwortung sei. Und dann erzählt er doch tatsächlich, es ginge den Deutschen nur darum, daß sie zu kurz kommen und vergessen würden.

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Deutschland den Deutschen…

…lautet ein Satz, den der Landesvorsitzende der AfD in Sachsen-Anhalt und Vorsitzende der dortigen AfD-Landtagsfraktion, Andre Poggenburg, in einer Whatsapp-Gruppe geschrieben hat. Nachdem das Protokoll dieser Gruppe an die Öffentlichkeit durchgestochen wurde, folgte prompt die Reaktion in Form eines allgemeinen medialen Aufschreis: rechtsradikales Gedankengut, Verbreitung von Nazi-Parolen der NPD und dergleichen mehr wird beklagt. Man wird nicht müde, umgehend einen Skandal zu konstruieren und lauthals in die Welt hinaus zu posaunen.

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Die Verachtung der Mächtigen

Sicher haben Sie es mitbekommen, liebe Leser: Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), spricht den Deutschen eine eigene Kultur ab. Abgesehen von der Feststellung, daß jemand mit einer solchen Denkweise als Integrationsbeauftragte eine totale Fehlbesetzung ist, sollte man bei aller Empörung jedoch nicht verwundert sein: Wer den Koran offenbar besser kennt als Goethes Faust, wer die Zustände in Duisburg-Marxloh als ganz normal und typisch deutsch empfindet und vermutlich auch mit den musikalischen Werken von Wagner oder Beethoven hoffnungslos überfordert ist, der mag das als schlichtes Gemüt so sehen. Das mag ja sein, und damit stünde sie nicht allein.

Allerdings offenbart Frau Özoguz bei genauerem Hinschauen noch etwas anderes: Nämlich eine bodenlose Ignoranz und abgrundtiefe Verachtung gegenüber dem deutschen Volk. Auch damit steht sie nicht allein, nur hat sie es mit ihrer takt- und hirnlosen Äußerung einmal mehr auf die Spitze getrieben.

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Schnapp-Schuss
Eine geheime Studie des Berliner Senats hat ergeben, daß Berlins Drittklässler nicht schreiben können (Link). Dafür lernen Berlins Erstklässler aber jetzt Türkisch - als Ausgleich, vermutlich... (Link).
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