Börse

Wer hat Angst vor der AfD?

Die Börse Wuppertal hat der AfD für eine politische Diskussionsveranstaltung mit einem Gewerkschaftsvertreter Hausverbot erteilt. Grund war eine geleakte interne Mail an Mitglieder und Interessenten der AfD, in der auf diese Veranstaltung aufmerksam gemacht und für eine Teilnahme geworben wurde. Der Vorwurf des Geschäftsführers der Börse, Herrn Hegemann: “Wir, die Börse und ihre Mitarbeiter haben keine Lust auf subversive – also in gutes Deutsch übersetzt – aufwieglerische, umstürzlerische oder staatsfeindliche Tätigkeiten von Mitgliedern der AfD oder anderen rechtspopulistischen Organisationen und Parteien in unserer angekündigten Veranstaltung. Es geht diesen ,Verfechtern der freien Meinungsäußerung’ faktisch um die Störung der öffentlichen Debatte und die Herabsetzung von Menschen mit anderen politischen Meinungen.” (Link) Mit diesen Vorwürfen nahm Herr Hegemann Bezug auf scherzhafte Formulierung in dieser internen Mail, in der, Smileys inklusive, die Begriffe “subversive Tätigkeit” und “inkognito” verwendet wurden.

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