Staatliche Förderung für Angriffe auf AfD-Politiker und Aufrufe zum Rechtsbruch

Zunehmend kommen in unserem Lande Zustände ans Tageslicht, die einen unwillkürlich mehr an eine Bananenrepublik als an eine Demokratie denken lassen: Nicht nur, dass mit Steuermitteln Gegendemonstrationen finanziert wurden (wir berichteten) – nun stellt sich auch heraus, daß die linkspolitischen “Spaßvögel”, die Beatrix von Storch unlängst mit einer Sahnetorte beworfen haben, ebenfalls aus Steuermitteln fürstlich gefördert werden.

Wir erinnern uns: während der eine “Clown” die Torte warf, filmte der andere diese “spaßige” Aktion. Beide Männer outeten sich später als linke Aktionskünstler des Berliner “Peng! Collective” (Link, öffnet in neuem Fenster).

Friederike Tappe-Hornbostel, die Sprecherin der Kulturstiftung des Bundes, bestätigte auf BILD-Anfrage: “Die Gruppe Peng erhält von uns insgesamt 150.000 Euro. Das Geld wird in Tranchen in einem Zeitraum von insgesamt zwei Jahren an Peng überwiesen.“ (Link, öffnet in neuem Fenster)

Mit dem Werfen von Sahnetorten allein geben sich diese “Künstler” jedoch nicht ab: Das “Peng! Collective” startete auch die Aktion “Werde Fluchthelfer”, mit der fleißig dafür geworben wurde, illegale Einwanderer ins Land zu schleusen (Link 1 und Link 2, öffnen in neuem Fenster). Dass hier zum offenen Rechtsbruch aufgerufen wurde stört bis heute niemanden, verschiedene Strafanzeigen gegen diese Aktion wurden seitens der Berliner Staatsanwaltschaft unter Hinweis auf die “künstlerische Freiheit” eingestellt. Diese Art des Rechtsverständnisses schlägt sich nun ganz folgerichtig darin nieder, dass man Tortenwürfe und Aufrufe zum Schleusertum als förderungswürdig einstuft und entsprechend großzügig honoriert – ganz im Sinne der von Angela Merkel propagierten Gesellschaftsklempnerei.

Bleibt nur die Frage, so die Bild-Zeitung, “mit welchem Geld die Tortenwerfer die Videokameras und die Stative bezahlt haben, mit denen sie den Tortenangriff “effizient” und mit “medialem Mehrwert” gefilmt haben…

Dieser Frage können wir uns nur anschliessen. Und wenn demnächst statt Torten zur Abwechslung auch mal ein paar “künstlerisch wertvolle” Pflastersteine fliegen wären wir nicht erstaunt, wenn diese dann ebenfalls mit Steuermitteln bezahlt worden wären…

Schnapp-Schuss
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