Merkels Lektionen

Die Welt titelt, daß Angela Merkel dem amerikanischen Präsidenten die Genfer Flüchtlingskonvention erläutert habe (Link). Diesen Satz muß man wirken lassen – und erst recht die darin zum Ausdruck gebrachte Arroganz der Kanzlerin und der Medien gegenüber dem US-Präsidenten.

Anderen Quellen zufolge reagierte Präsident Trump denn auch entsprechend: “Sie hat die Lektion nicht verstanden”, wurde der US-Präsident zitiert. Demnach entgegnete Trump, dass Merkel genau wisse, dass es sich bei der Mehrzahl der Flüchtlinge um Wirtschaftsmigranten handele, viele unter ihnen wären sogar Terroristen. Das hätte mit der Genfer Flüchtlingskonvention nichts zu tun. Zudem wisse Merkel ganz genau, welchen Schaden sie für Deutschland angerichtet hätte. Dazu müsste sie nur mal in die Kriminalstatistik schauen (Link).

Dem kann man nur von Herzen beipflichten. Frau Merkel sei hier an die alte Spruchweisheit erinnert, nach der man nicht mit Steinen werfen sollte, wenn man selbst im Glashaus sitzt. Wenn es nicht so empörend wäre hätte es nämlich fast schon einen gewissen Unterhaltungswert, daß Angela Merkel sich für die Einhaltung von internationalen Rechtsnormen stark macht, während sie selbst millionenfach unsere Verfassung, unsere Einreise- bzw. Aufenthaltsbestimmungen und das Dublin-Abkommen gebrochen hat und immer noch bricht. Zudem hat sie unser Asylrecht sinnwidrig in ein weltweit gültiges Einwanderungsrecht für jedermann transformiert und so hoffnungslos korrumpiert. Sie hat es also gerade nötig, andern gegenüber die Moral zu strapazieren.

An dieser Stelle wollen wir jetzt nicht die Auswirkungen dieser Merkel’schen Alleingänge auf unsere Land aufzählen, sie sind bereits hinreichend bekannt. Ihre in diesem Telefonat gemachten Aussagen sind inhaltlich ebenfalls nicht neu. Allerdings könnten wir uns vorstellen, daß sie durchaus von pathologischem Interesse sein könnten, denn sie offenbaren in erschreckender Deutlichkeit die verbohrte Gesinnungsethik einer Kanzlerin, die sich in ihrer moralischen Überheblichkeit keinen Deut um die desaströsen Auswirkungen ihrer Politik schert. Angela Merkel vermittelt hier in geradezu erschütternder Weise den Eindruck eines absolutistischen Alleinherrschers von Gottes Gnaden, und nicht den einer vom Volk gewählten und zuvörderst diesem Volk verpflichteten Politikerin.

Aber vermutlich dürfte Präsident Trump dankbar sein für diese Lektion, die ihn in seiner Politik eher noch bestärken dürfte. Und auch wir sollten froh sein, daß Merkel zusehends die Maske fallen lässt und so einmal mehr die Notwendigkeit eines politischen Richtungswechsels für unser Land verdeutlicht.

Zeit für Veränderunge – Zeit für die AfD!

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