Feiern unter Waffen

Deutschland verändert sich. Deutschland wird immer bunter. Die offene Gesellschaft, die man uns bis heute als Ideal präsentiert, fordert zunehmend ihren Tribut. Konnte man noch vor wenigen Jahren ohne Angst auf Weihnachtsmärkten bummeln oder auf Großveranstaltungen den Jahreswechsel begehen, so ist dies heute nur noch unter Bedingungen möglich, die eher an Barrikadenkämpfe als an Feierlichkeiten erinnern: Betonbarrieren, Absperrgitter und mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten bestimmen das Bild, Einlasskontrollen gehören zum Alltag. All das vermittelt eher den Eindruck, an einer Feier in einem Gefangenenlager als an einem entspannten Weihnachtsmarktbummel oder einer fröhlichen Silvesterparty teilzunehmen.

Aber es dient unserer Sicherheit, wofür an dieser Stelle vor allem den Einsatzkräften, die immer wieder ihre Freizeit opfern und oft auch ihre eigene persönliche Unversehrtheit riskieren, unser aufrichtiger Dank ausgesprochen sein soll.

Weniger dankbar hingegen sind wir denen, die diese Situation durch ihre Politik überhaupt erst heraufbeschworen haben, und die nun mit diesen früher unnötigen Sicherheitsmaßnahmen die Probleme zu lösen versuchen, die wir ohne ihr politisches Wirken nicht hätten. Weder die Übergriffe zu Silvester vor einem Jahr noch die verschiedenen Anschläge mit Toten und Verletzten der vergangenen Monate wären vermutlich geschehen, hätte man nicht die illegale Massenzuwanderung der vergangenen zwei Jahre ermöglicht, ja sogar forciert. Hätte man bereits vor zweieinhalb Jahren unsere Grenzen mit aller Konsequenz geschützt, so müsste man heute in den Innenstädten nicht genau die Waffen und Sperranlagen sehen, die an den Grenzen einzusetzen angeblich unmöglich sein soll. Hätte man spätestens seit den Silvesterübergriffen zu Köln die relevanten Tätergruppen konsequent des Landes verwiesen, anstatt sie ein weiteres Jahr mehr oder weniger unbehelligt im Land agieren zu lassen und oftmals Abschiebungen sogar zu verhindern, so hätte es nicht dazu kommen können, daß sich auch diesmal zu Silvester in vielen Städten hunderte, teils sogar über tausend hochgradig gewaltbereite Nordafrikaner organisiert zusammenrotten und so ihre Verachtung gegenüber unserem Staat, unserer Gesellschaft und unseren Werten demonstrieren konnten (Link). Dank der Polizei konnte zwar diesmal Schlimmeres verhindert werden, aber die Verantwortungslosigkeit unserer Politik wird angesichts dieser Groteske schonungslos offenbar.

Vollends irrsinnig mutet dann das Verhalten mancher Politiker an, die nichts besseres zu tun haben, als die Arbeit der Polizei zu kritisieren, obwohl diese nichts anderes versucht, als die Zustände unter Kontrolle zu halten, die genau solche Politiker verursacht haben: so mokiert sich Grünen-Chefin Simone Peter über die gezielte Personenkontrolle nach bestimmten Merkmalen sowie die Verwendung des polizeiinternen Begriffes “Nafri” für nordafrikanische Intensivtäter (Link), obwohl beides der Realität höchst angemessen ist, wie sich auch diesmal wieder gezeigt hat – von gezielten, hochaggressiven Zusammenrottungen von Chinesen, Kanadiern, Deutschen oder Franzosen ist nämlich nichts bekannt.

Politiker, die der Polizei bei ihrer ohnehin schweren Arbeit derart in den Rücken fallen, machen sich zu Mittätern bzw. Gehilfen dieser kriminellen Nafri-Banden. Vielleicht sollte man daher einfach in Zukunft anstatt “Nafri” für diese spezielle Klientel, die unseren Staat offensichtlich zutiefst verachtet, als polizeiinternen Code das Wort “Grüne” verwenden? Damit wäre der Rassismusvorwurf nun wirklich vom Tisch, und ganz unpassend wäre es auch nicht, oder?

In diesem Sinne ein frohes Neues – es wird interessant werden!

Schnapp-Schuss
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