Experiment beweist: Der Terror kommt von links

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des AfD-Kreisverbandes Wuppertal,

erneut durften wir Bekanntschaft mit linkem Demokratieverständnis machen: Wegen akuter Bedrohungen aus dem linksradikalen Spektrum mussten wir unseren für den 28.02.2017 im Restaurant Ana Capri geplanten Stammtisch absagen.

Nachdem der Betreiber der Gaststätte mit massiven Drohanrufen überzogen und im Internet zu “Aktionen” gegen sein Restaurant aufgerufen wurde (siehe Screenshot) sehen wir es als unsere Verantwortung an, den Wirt und seine Familie zu schützen und den Stammtisch hiermit abzusagen. Was war geschehen?

Wir hatten uns bewußt dazu entschieden, versuchsweise Veranstaltungsort und -Zeit unserer Stammtische im Internet bekannt zu geben, um auch Andersdenkenden die Möglichkeit zur Diskussion mit uns zu bieten. Die oben beschriebene Reaktion erfolgte denn auch prompt, womit das Ergebnis dieses Experiments eindeutig ist: Linkes Demokratieverständnis manifestiert sich nicht in argumentativer Auseinandersetzung und sachlicher Diskussion, sondern in schlichtem, plumpem Terror gegen den politischen Gegner.

Der Screenshot offenbart dies sehr schön deutlich. Unter anderem heißt es darin: “Beim letzten Mal waren etwa 20 AfDler zugegen, die u.a. ihr Bedauern über Höckes Parteiausschlußverfahren äußerten.”

Im Klartext bedeutet dies: Wir hatten Besuch von den Vertretern der linksdrehenden Weltanschauung, die sich zum ausgeschriebenen Stammtisch bei uns einfanden. Mit der Veröffentlichung von Zeit und Ort unseres Stammtisches haben wir damit durchaus gerechnet und dies einkalkuliert, da wir argumentative Auseinandersetzungen nicht scheuen, ja sie sogar im Gegensatz zu unseren politischen Gegnern als wünschenswert ansehen – man wird schließlich dadurch nicht dümmer. Allerdings hat sich nun gezeigt, daß nicht jeder diese Sichtweise teilt. Einer unserer linken “Freunde” setzte sich denn auch zu uns an den Tisch, wurde dort von unserem stellvertretenden Sprecher freundlich begrüßt und eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen – gern auch kritisch. Leider wurde dieses Angebot nicht angenommen, und nachdem in unserem Kreis keinerlei rechtsradikale Umtriebe feststellbar waren verschwand der betreffende Herr sang- und klanglos, nachdem er gute anderthalb Stunden schweigend in unserer Mitte ausgeharrt hatte. Offenbar konnten wir seine Hoffnungen auf extremistische Gesinnungsäußerungen nicht erfüllen.

Das oben angeführte Zitat aus dem Aktionsaufruf ist denn auch das einzige Resultat seiner Anwesenheit bei uns. Was daran verwerflich sein soll erschließt sich vermutlich nur Antifaschisten, aber darauf kommt es ja auch nicht an: Nach linkem Rechtsverständnis reicht es als Legitimation für antidemokratische Aktionen in bester Tradition von Maos Roten Garden völlig aus.

Die Terrorisierung der Gaststättenbetreiber durch die “antifaschistischen Kämpfer für das Gute” ist denn auch nicht überraschend. Allerdings offenbart sie überdeutlich eine erbärmliche Feigheit, abstoßende Hinterhältigkeit, sowie ein Demokratie- und Toleranzverständnis, welches jede demokratische Diskussionskultur mit Füßen tritt und eines Rechtsstaates unwürdig ist.

Um es klar zu sagen: Um uns selbst ist es uns nicht bange, denn wir wissen uns zu schützen. Aber es ist unserer Verantwortung dem Betreiber und seiner Familie sowie auch anderen Gaststättenbetreibern gegenüber geschuldet, daß wir unsere Stammtische zukünftig an einem anderen Ort stattfinden lassen, diesen aber nicht mehr im Internet bewerben werden. Den Hoffnungen unserer linken Volldemokraten zum Trotz haben wir noch mehrere Ausweichmöglichkeiten – darum achten Sie bitte auch weiterhin auf die Bekanntgabe von Terminen für unsere Stammtische.

Und Unseren wackeren “Kämpfern gegen Rechts” sei ins Stammbuch geschrieben: Freut Euch nicht zu früh! Auf diese Art werdet Ihr uns nicht aufhalten, ganz im Gegenteil. Wir fangen nämlich jetzt erst richtig an!

Ach ja, liebe Leser, und falls Sie noch etwas zum Lachen haben möchten: der Screenshot entstammt der Facebookseite des Bündnisses “Wuppertal – kein Platz für Neonazis” (Link). Die Kontaktinfo dieser Facebookseite verweist auf eine Webpräsenz namens wuppertal-gegen-rechts.de (Link), welche ihrerseits in ihrem Impressum wiederum auf den Tacheles e.V. und einen gewissen Herrn Harald Thomé verweist (Link).

Kommt Ihnen dieser Name bekannt vor? Genau, uns auch: Dies ist derselbe Herr, der sich aktuell in einem Bürgerantrag dafür stark macht, daß der AfD in Wuppertal gegen geltendes Recht keine öffentlichen Räume zur Verfügung gestellt werden. Die demokratische Gesinnung dieses Herrn scheint so ausgeprägt zu sein, daß geltende Gesetze darin keinen Platz mehr haben. Und ausgerechnet dieser Herr geriert sich als Verfechter von Anstand und Moral – ist das nicht herrlich? Wir wären keinesfalls überrascht, wenn er dafür auch noch Fördergelder für den Kampf gegen Rechts kassieren würde.

Aber passend dazu ist ja Karneval, da darf gelacht werden. Humba humba humba täterääää…..

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