Die SPD übt Selbstkritik

Liebe Freunde, ist es nicht herrlich?

“Manuela Schwesig hat ihre Partei aufgefordert, Defizite bei der Integration von Flüchtlingen offen anzusprechen” (Link). Fast ist man geneigt, an Zeichen und Wunder zu glauben. Hat die SPD etwa neuerdings Kreide gefressen. Könnte man meinen.

Wir sehen das allerdings anders, und daher erlauben wir uns einmal die bewußt deutliche Frage: Liebe Frau Schwesig, wollen Sie uns verarschen?

Die AfD spricht genau diese Probleme bereits seit Jahren an, und was ist die Reaktion der Genossen? Wir werden dafür von Ihnen, Frau Schwesig, und Ihren Gesinnungsfreunden regelmässig als rechts oder noch schlimmeres diffamiert. Und das soll sich jetzt ändern – man soll es jetzt offen ansprechen? Da lachen ja die Hühner!

Und damit nicht genug: Ihr “aufgebauschte Problem”, Frau Schwesig (für Eingeweihte: die Linksextremisten), findet sich regelmäßig auf Seiten derer ein, die all jene, die rechtmäßig gegen diese politisch geförderten “Integrationsdefizite” demonstrieren und aufbegehren, stören, blockieren, einschüchtern, und nicht selten attackieren. Während der Demo in Bottrop stand Ihr “aufgebauschtes Problem” gemeinsam mit Ihren Parteigenossen in einer Reihe. In Kandel waren Ihre Parteikollegen ebenfalls Seit an Seit mit dem “aufgebauschten Problem” zu sehen. Das gleiche Bild bietet sich auf allen Demonstrationen, die gegen die illegale Massenzuwanderung und ihre Folgen für die Bevölkerung gerichtet sind: Immer stehen Ihre Parteigenossen, liebe Frau Schwesig, gemeinsam mit Ihrem “aufgebauschten Problem” gegen die Demonstranten, die ihrerseits nichts anderes tun als das, was Sie neuerdings plötzlich propagieren: Die Defizite bei der Integration von Flüchtlingen und der illegalen Massenzuwanderung offen anzusprechen. Und da soll man Ihre Schalmeienklänge wirklich noch ernst nehmen?

Darum meinen wir: Es reicht, liebe Frau Schwesig – bitte halten Sie uns nicht für blöde. Wir sind vielleicht verrückt, aber wir sind nicht doof! Wir wissen sehr genau, worum es Ihnen tatsächlich geht: Ihr Verein schmiert nämlich immer weiter ab, und auch, wenn Neuwahlen nun aufgeschoben sind, so sind sie nicht aufgehoben. Und es stehen dieses Jahr noch zwei Landtagswahlen bevor: Sie wissen sehr wohl, daß die SPD hunderttausende Wähler an die AfD verloren hat, und denen versuchen Sie nun Honig ums Maul zu schmieren – in der Hoffnung, daß sie darauf hereinfallen und der SPD wieder ihre Stimme geben.

Aber die Bürger können sich sehr wohl ein Bild davon machen, wo die SPD wirklich steht, sie brauchen sich nur die aktuellen Debatten im Bundestag anzuschauen. Dort wurden von der AfD nämlich bereits sehr gute und realistische Vorschläge zum Umgang mit dem Integrationsproblem und dem Zerfall der inneren Sicherheit gemacht. Die Reaktion der SPD-Abgeordneten darauf war eindeutig! Sie war deutlich zu sehen und zu hören: Nichts als Spott und Häme. Da konnte jeder vernehmen, wie ernst die SPD die Sorgen und Ängste der Bürger nimmt. Danke, das genügt vollauf!

Liebe Frau Schwesig, die SPD hat eindrücklich demonstriert, daß sie Teil des Problems ist, nicht der Lösung. Die SPD führt bereits seit Jahren einen Klassenkampf von oben gegen ihre eigene Kernklientel, während sie die desaströse Zuwanderungspolitik von Frau Merkel sowie die Ausplünderung der Sparer durch die Eurorettung, um nur zwei Probleme zu nennen, tatkräftig unterstützt.

Sie und Ihre Partei haben bei immer mehr Bürgern jedes Vertrauen verspielt. Da helfen auch keine Beteuerungen mehr, das man plötzlich verstanden hätte.

Sparen Sie sich also bitte die Mühe – die Wähler haben nämlich auch verstanden.

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