Der AfD-Landesverband NRW zur aktuellen Wohnraumsituation

Wer in NRW, und hier insbesondere in den Ballungsräumen, preiswerten Wohnraum sucht, der hat es immer schwerer (Link; öffnet in neuem Fenster). Zwar werden vielerorts „Sozialbauten“ errichtet, die sind jedoch oft nichts anderes als Asylunterkünfte. „Sozialer Wohnungsbau“ klingt jedoch viel besser, und noch viel wichtiger, die Kosten für die Asylkrise lassen sich schön rechnen. Denn ein Sozialbau, der zwar augenscheinlich für die Allgemeinheit bestimmt ist, jedoch als Asylunterkunft genutzt wird, taucht in den Asylkosten überhaupt nicht auf.

Verschlimmert wird die Situation noch dadurch, dass das Bauen von Wohnraum immer teurer wird. Hierzu trägt nicht zuletzt das EEG bei, das die Freiheit der Bauherren einschränkt und den Bau extrem verteuert.

Die SPD, in Form von Minister Groschek, redet sich die aktuelle Situation selbstverständlich schön. So würden die vom Land bereitgestellten 1,1 Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau „sehr gut genutzt“. Wie viel hiervon tatsächlich der Allgemeinheit zufließt, bleibt leider unbeantwortet.

Wohnraum

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