Sonstiges

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Neuwahl des Landesvorstandes

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des AfD-Kreisverbandes Wuppertal,

am vergangenen Wochenende wurde in Kalkar auch der der Vorstand des Landesverbandes NRW neu gewählt. Wie eine Woche zuvor bereits in Hannover, so wurde auch hier auf einem absolut ruhigen, professionellen und sachorientierten Landesparteitag ein Vorstand gewählt, in dessen neuer Besetzung alle Strömungen der Partei gleichmässig vertreten sind, und dessen Mitglieder eine harmonische, teamorientierte und einzig der Sache verpflichtete Zusammenarbeit erwarten lassen.

Der neue Vorstand:

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Bericht zum 8. Bundesparteitag der AfD in Hannover

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des AfD-Kreisverbandes Wuppertal,

Am vergangenen Wochenende fand in Hannover der 8. Bundesparteitag der AfD zur Neuwahl des Bundesvorstandes statt – unter massivem Polizeischutz, und von erheblichen Ausschreitungen durch das linksextremistische Spektrum begleitet.

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Wer hat Angst vor der AfD?

Die Börse Wuppertal hat der AfD für eine politische Diskussionsveranstaltung mit einem Gewerkschaftsvertreter Hausverbot erteilt. Grund war eine geleakte interne Mail an Mitglieder und Interessenten der AfD, in der auf diese Veranstaltung aufmerksam gemacht und für eine Teilnahme geworben wurde. Der Vorwurf des Geschäftsführers der Börse, Herrn Hegemann: “Wir, die Börse und ihre Mitarbeiter haben keine Lust auf subversive – also in gutes Deutsch übersetzt – aufwieglerische, umstürzlerische oder staatsfeindliche Tätigkeiten von Mitgliedern der AfD oder anderen rechtspopulistischen Organisationen und Parteien in unserer angekündigten Veranstaltung. Es geht diesen ,Verfechtern der freien Meinungsäußerung’ faktisch um die Störung der öffentlichen Debatte und die Herabsetzung von Menschen mit anderen politischen Meinungen.” (Link) Mit diesen Vorwürfen nahm Herr Hegemann Bezug auf scherzhafte Formulierung in dieser internen Mail, in der, Smileys inklusive, die Begriffe “subversive Tätigkeit” und “inkognito” verwendet wurden.

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Weimarer Verhältnsse in Wuppertal, Folge 7: Erneuter Anschlag auf das Büro des AfD-Kreisverbandes Wuppertal

In der Nacht zum 02.11.2017 wurde erneut ein Anschlag auf das Büro unseres Kreisverbandes verübt. Mit roher Gewalt wurden die Außenrollos zerstört, ein Stein durch das Fenster geworfen sowie der Gehweg beschmiert. Ein weiteres Mal geht so die Saat auf, die durch die seit Monaten andauernde Hetze aus dem linksextremen Spektrum Wuppertals gegen die AfD gelegt wurde.

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Gekommen, um zu bleiben

Liebe Leser,

seit gestern steht es fest: Allen Unkenrufen zum Trotz ist die AfD als deutlich drittstärkste Kraft in den Bundestag eingezogen.

Damit ist uns etwas geglückt, was in der deutschen Nachkriegsgeschichte einzigartig ist: Innerhalb von gerade einmal gut vier Jahren haben wir eine völlig neue Partei gegründet, alle erforderlichen Strukturen aufgebaut, Fachausschüsse auf allen Ebenen gebildet, ein Grundsatz- und ein Wahlprogramm erarbeitet, Listen für Kommunal-, Landes- und Bundestagswahlen gewählt, und die Partei in fulminanten Wahlkämpfen in nahezu sämtliche Kommunal- und Landesparlamente, und nun auch in den Bundestag gebracht. Dies ist eine Leistung, die ihresgleichen sucht. Und die ohne Ihre tatkräftige Unterstützung, liebe Mitglieder, Freunde und Helfer, nicht möglich gewesen wäre. Dafür unseren herzlichen Dank, und unseren aufrichtigen Respekt!

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Nazis – überall Nazis

Der Sigmar Gabriel sagt es, der Cem Özdemir sagt es auch: Mit der AfD würden angeblich Nazis in den Bundestag einziehen (Link 1, 2). Und natürlich Verfassungfeinde, wie Heiko Maas fleissig twittert (Link). Und der Sigmar Gabriel, der setzt sogar noch eins drauf, indem er zudem Angela Merkel eine Mitschuld am Erfolg der AfD zuschiebt. Ganz plötzlich fällt ihm auf, daß die Union nichts für die Einheimischen habe tun wollen (Link). So, als ob die SPD seit Jahrzehnten nicht in der Regierungsverantwortung sei. Und dann erzählt er doch tatsächlich, es ginge den Deutschen nur darum, daß sie zu kurz kommen und vergessen würden.

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Weimarer Verhältnisse in Wuppertal, Folge 5: Erneuter Anschlag auf Wohnhaus eines AfD-Mitglieds

Und wieder wurde auf Wohnhaus und Umfeld eines unserer Mitglieder ein Farbanschlag verübt. Während in Rat und Verwaltung der Stadt Wuppertal linksradikale Newsletter ungehindert kursieren können, verübten die Gesinnungsgenossen des Newsletterverfassers erneut einen Anschlag auf das Wohnhaus eines AfD-Mitglieds, wobei sie auch noch ein weiteres Haus in der Nachbarschaft beschmierten.

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Skandal in Wuppertal: Verbreitung von linksextremer Anti-AfD-Agitation über Mailaccounts der Stadt Wuppertal

Bereits in der Vergangenheit berichteten wir über den Herrn Harald Thomé und seinen Verein Tacheles e.V, sowie die fleissige Arbeit des Herrn Thomé im “Wuppertaler Bündnis gegen Nazis” (Link).

Der Herr Thomé ist allerdings nicht nur mit seinem Verein und dem Bündnis höchst umtriebig, sondern er bekennt sich auch ausdrücklich solidarisch mit der unlängst verbotenen linksextremen Internetplattform “Linksunten Indymedia”, auf der bis zu ihrer Schließung offen zu gewaltsamen Straftaten gegen Menschen, Einrichtungen und Veranstaltungen aufgerufen wurde bzw. man sich zu diesen bekannt und sie gerechtfertigt hat (Link). Mit anderen Worten: Herr Thomé bekennt sich durch seine öffentliche bekundete Solidarität mit dieser kriminellen Plattform eindeutig zur linksextremen Gewalt. Wie das aussieht durfte übrigens auch der AfD-Kreisverband Wuppertal bereits mehrfach erfahren (Link 1, 2, 3).

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Wer im Glashaus sitzt

Die Wuppertaler SPD hat Strafanzeige wegen des von unserem Spitzenkandidaten Alexander Gauland verwendeten Begriffes “entsorgen” gestellt. “Die Wortwahl der AfD war schon immer abstoßend. Jetzt ist sie so menschenverachtend geworden, dass wir Strafanzeige erstattet haben.”, so SPD-Vorsitzender Heiner Fragemann (Link).

Zudem erwarte die SPD darüber hinaus von der Wuppertaler AfD, dass sie sich von solchen Formulierungen und solchen widerwärtigen Haltungen klar distanziere und sich öffentlich entschuldige. “Ansonsten bestätigt auch die Wuppertaler AfD, dass sie nicht nur ohne jeden menschlichen und politischen Anstand agiert, sondern den Boden der demokratischen Auseinandersetzung verlassen hat.”, sagt SPD-Vorstandsmitglied Alexander Hobusch, der in diesem Zusammenhang auf die Beschmierung von SPD-Wahlplakaten teilweise mit Nazi-Emblemen hinweist.

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Schnapp-Schuss
Martin Schulz (SPD) ist überzeugt, daß er Bundeskanzler werden wird (Link). Offen bleibt allerdings die Frage, in welchem Land...
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