Kommunalpolitik

In dieser Kategorie finden Sie aktuelle Informationen über die Kommunalpolitik in Wuppertal.

Experiment beweist: Der Terror kommt von links

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des AfD-Kreisverbandes Wuppertal,

erneut durften wir Bekanntschaft mit linkem Demokratieverständnis machen: Wegen akuter Bedrohungen aus dem linksradikalen Spektrum mussten wir unseren für den 28.02.2017 im Restaurant Ana Capri geplanten Stammtisch absagen.

Nachdem der Betreiber der Gaststätte mit massiven Drohanrufen überzogen und im Internet zu “Aktionen” gegen sein Restaurant aufgerufen wurde (siehe Screenshot) sehen wir es als unsere Verantwortung an, den Wirt und seine Familie zu schützen und den Stammtisch hiermit abzusagen. Was war geschehen?

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Neuer Wuppertaler Kreisvorstand in neuer Geschäftsstelle

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des AfD-Kreisverbandes Wuppertal,

am 19.01.2017 wurde turnusgemäß das Vorstandsteam des KV Wuppertal neu gewählt. In einer ausgesprochen professionellen und harmonischen Mitgliederversammlung wurden folgende Vorstandsmitglieder neu bzw. wieder gewählt:

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Linker Terror gegen die AfD in Wuppertal

In der Nacht zum Donnerstag, dem 19.01.2017, wurde auf das Wohnhaus unseres stellvertretenden Sprechers und Direktkandidaten für Elberfeld, Dr. Hartmut Beucker, ein Farbanschlag verübt – siehe Bild.

Bereits am nächsten Tag bekannte sich die linksextreme Szene auf dem vom Verfassungsschutz als strafbar eingestuften linksradikalen Onlineportal Indymedia (Link) zu diesem Anschlag. Wie üblich stellen die Täter ihre terroristischen Aktivitäten mit den gewohnt wolkigen Phrasen als nicht näher definierten “Kampf gegen Rassismus, Sexismus und Sozialchauvinismus” dar (Link), und dies, wie ebenfalls üblich, ganz heldenhaft anonym und aus dem Hinterhalt. Einer offenen argumentativen Auseinandersetzung mit der AfD geht man nämlich bis heute geflissentlich aus dem Weg.

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Das eigentümliche Verhältnis der Wuppertaler Rundschau zur AfD

Der Redaktionsleiter der Wuppertaler Rundschau (WR), Hendrik Walder, betreibt einmal mehr das, was die WR am besten kann: AfD-Bashing (Link) – wobei er diesmal in der Überschrift sogar den Eindruck von Toleranz erweckt: Nicht einfach ausgrenzen…! Kaum zu glauben! Das liest sich vernünftig und ehrenwert. Allerdings nur auf den ersten Blick.

Bedenkt man nämlich, daß eine solche Überschrift in einem Blatt erscheint, welches selbst offizielle Pressemitteilungen der AfD nicht veröffentlicht, sondern regelmäßig im Papierkorb versenkt, so hat diese Aufforderung schon einen gewissen Erheiterungswert. Dafür liefert der Herr Walder seine Bewertung der AfD dankenswerter Weise gleich mit: unter Anführung aus dem Zusammenhang gerissener Zitate schreibt er von “kruden Stellungnahmen” der AfD.

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Qualitätsoffensive kriminogener Großraum

Wissen Sie, was ein “kriminogener Großraum” ist, liebe Leser?

Salopp formuliert ist dies eine Gegend, in der die Chancen relativ gut stehen, dass Sie dort um Smartphone, Bargeld und anderes Eigentum erleichtert werden, und man Ihnen nebenbei noch, wie der Wuppertaler so schön sagt, ordentlich das Beffchen poliert. Mitunter gerne auch mal unter Zuhilfenahme von Werkzeugen. Deshalb nennt der Volksmund solche Viertel auch sehr treffend “No go Areas”. Da wir aber solche in NRW laut unserem Innenminister Jäger nicht haben bleiben wir einfach bei dem Begriff “kriminogener Großraum”. Klingt ja auch ganz gut, nicht wahr?

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Linke Steine aus dem Glashaus

Die Wuppertaler Ratsfraktion Die Linke verdeutlicht eindrucksvoll, dass sie die Prinzipen der Demokratie offenbar bis heute nicht wirklich verinnerlicht hat. In Ihrer Stellungnahme (Link; öffnet in neuem Fenster) zum Bericht der WZ vom 29.09.2016 über eine geplante Veranstaltung der AfD in der Wuppertaler Stadthalle (Link; öffnet in neuem Fenster) lässt sie sich folgendermaßen aus – Zitat:

“….auch wenn die AfD mittlerweile in zehn Landtagen sitzt, sie ist keine etablierte bürgerliche Partei. Sie ist ein Sammelbecken von „besorgten Bürgern“ mit großer Nähe und Überschneidungen zu gewaltbereiten Neonaziszene. Sie setzt Ängste der Menschen, rassistische und antiislamische Vorurteilen zur Spaltung der Gesellschaft ein. Ihre Frontfrauen verstoßen sehr wohl gegen die guten Sitten, wenn sie zum Schusswaffengebrauch gegen geflüchtete Menschen aufrufen.

Die AfD ist mitverantwortlich für ein gesellschaftliches Klima, in dem Menschen aus fremdenfeindlichen Motiven bedroht und angegriffen werden und die Wohnungen von Geflüchteten in Brand gesteckt werden. Unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit befördert sie eine Verrohung des Miteinanders, die dazu führt, dass Menschen wie die liberale islamische Religionspädagogin und Autorin Lamya Kaddor sich aus Sicherheitsgründen vom Schuldienst beurlauben lassen muss.
Aus diesen Gründen ist die AfD mehr als ein nur unerwünschter Gast in Wuppertal!”

Zitatende, Fehler im Original.

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Neulich in Wuppertal

Am vergangenen Samstag geschahen in der Fußgängerzone von Wuppertal Elberfeld seltsame Dinge: Die bekannte Statue der Mina Knallenfalls, einer literarischen Figur des Heimatdichters Otto Hausmann, veränderte sich auf wundersame Weise – allerdings ganz dem herrschenden Zeitgeist entsprechend.

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CAP-Frischemarkt am Eckbusch – wenn Bürger aktiv werden

Die Eröffnung des CAP-Frischemarktes am 18.08.2016 im Bezirk Elberfeld (Am Eckbusch) ist eine wichtige und gute Sache. Hier haben Bürgervereine und die Bezirksvertretung Initiative gezeigt, und es kommt endlich zu einer Nahversorgung in dem Wuppertaler Quartier!

Schade nur, dass es erst einer Bürgerinitiative bedurfte und es auch viele Gespräche mit dem Landschaftsverband Rheinland gab, bis es endlich umgesetzt wurde.

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Schnapp-Schuss
Eine geheime Studie des Berliner Senats hat ergeben, daß Berlins Drittklässler nicht schreiben können (Link). Dafür lernen Berlins Erstklässler aber jetzt Türkisch - als Ausgleich, vermutlich... (Link).
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