Gekommen, um zu bleiben

Liebe Leser,

seit gestern steht es fest: Allen Unkenrufen zum Trotz ist die AfD als deutlich drittstärkste Kraft in den Bundestag eingezogen.

Damit ist uns etwas geglückt, was in der deutschen Nachkriegsgeschichte einzigartig ist: Innerhalb von gerade einmal gut vier Jahren haben wir eine völlig neue Partei gegründet, alle erforderlichen Strukturen aufgebaut, Fachausschüsse auf allen Ebenen gebildet, ein Grundsatz- und ein Wahlprogramm erarbeitet, Listen für Kommunal-, Landes- und Bundestagswahlen gewählt, und die Partei in fulminanten Wahlkämpfen in nahezu sämtliche Kommunal- und Landesparlamente, und nun auch in den Bundestag gebracht. Dies ist eine Leistung, die ihresgleichen sucht. Und die ohne Ihre tatkräftige Unterstützung, liebe Mitglieder, Freunde und Helfer, nicht möglich gewesen wäre. Dafür unseren herzlichen Dank, und unseren aufrichtigen Respekt!

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Nazis – überall Nazis

Der Sigmar Gabriel sagt es, der Cem Özdemir sagt es auch: Mit der AfD würden angeblich Nazis in den Bundestag einziehen (Link 1, 2). Und natürlich Verfassungfeinde, wie Heiko Maas fleissig twittert (Link). Und der Sigmar Gabriel, der setzt sogar noch eins drauf, indem er zudem Angela Merkel eine Mitschuld am Erfolg der AfD zuschiebt. Ganz plötzlich fällt ihm auf, daß die Union nichts für die Einheimischen habe tun wollen (Link). So, als ob die SPD seit Jahrzehnten nicht in der Regierungsverantwortung sei. Und dann erzählt er doch tatsächlich, es ginge den Deutschen nur darum, daß sie zu kurz kommen und vergessen würden.

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Weimarer Verhältnisse in Wuppertal, Folge 5: Erneuter Anschlag auf Wohnhaus eines AfD-Mitglieds

Und wieder wurde auf Wohnhaus und Umfeld eines unserer Mitglieder ein Farbanschlag verübt. Während in Rat und Verwaltung der Stadt Wuppertal linksradikale Newsletter ungehindert kursieren können, verübten die Gesinnungsgenossen des Newsletterverfassers erneut einen Anschlag auf das Wohnhaus eines AfD-Mitglieds, wobei sie auch noch ein weiteres Haus in der Nachbarschaft beschmierten.

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Skandal in Wuppertal: Verbreitung von linksextremer Anti-AfD-Agitation über Mailaccounts der Stadt Wuppertal

Bereits in der Vergangenheit berichteten wir über den Herrn Harald Thomé und seinen Verein Tacheles e.V, sowie die fleissige Arbeit des Herrn Thomé im „Wuppertaler Bündnis gegen Nazis“ (Link).

Der Herr Thomé ist allerdings nicht nur mit seinem Verein und dem Bündnis höchst umtriebig, sondern er bekennt sich auch ausdrücklich solidarisch mit der unlängst verbotenen linksextremen Internetplattform „Linksunten Indymedia“, auf der bis zu ihrer Schließung offen zu gewaltsamen Straftaten gegen Menschen, Einrichtungen und Veranstaltungen aufgerufen wurde bzw. man sich zu diesen bekannt und sie gerechtfertigt hat (Link). Mit anderen Worten: Herr Thomé bekennt sich durch seine öffentliche bekundete Solidarität mit dieser kriminellen Plattform eindeutig zur linksextremen Gewalt. Wie das aussieht durfte übrigens auch der AfD-Kreisverband Wuppertal bereits mehrfach erfahren (Link 1, 2, 3).

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Wer im Glashaus sitzt

Die Wuppertaler SPD hat Strafanzeige wegen des von unserem Spitzenkandidaten Alexander Gauland verwendeten Begriffes „entsorgen“ gestellt. „Die Wortwahl der AfD war schon immer abstoßend. Jetzt ist sie so menschenverachtend geworden, dass wir Strafanzeige erstattet haben.“, so SPD-Vorsitzender Heiner Fragemann (Link).

Zudem erwarte die SPD darüber hinaus von der Wuppertaler AfD, dass sie sich von solchen Formulierungen und solchen widerwärtigen Haltungen klar distanziere und sich öffentlich entschuldige. „Ansonsten bestätigt auch die Wuppertaler AfD, dass sie nicht nur ohne jeden menschlichen und politischen Anstand agiert, sondern den Boden der demokratischen Auseinandersetzung verlassen hat.“, sagt SPD-Vorstandsmitglied Alexander Hobusch, der in diesem Zusammenhang auf die Beschmierung von SPD-Wahlplakaten teilweise mit Nazi-Emblemen hinweist.

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Er will sie… Er will sie nicht…

Kennen Sie den Horst? Den, der immer so kraftvoll demonstriert, daß er sich gegen Angela Merkel behaupten kann, und der dann immer prompt einen Rückzieher macht, wenn es hart auf hart kommt?

Wir meinen den Horst Seehofer, von manchen auch Heißluft-Horst genannt.

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Faustrecht als Norm

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz verkündet einmal mehr, Deutschland sei ein Einwanderungsland, und Integration sei keine Frage der inneren Sicherheit (Link). Daß dies völliger Unsinn ist wird jedem umgehend klar, der einmal einen Blick auf die mittlerweile zu trauriger Berühmtheit gelangte „Einzelfallmap“ im Web wirft (Link).

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Eine Investition, die es wert ist

Mit oben genannten Titel bringt die Wuppertaler Rundschau am 10.08.2017 den Kommentar einer jungen Redakteurin zur Finanzierung der Betreuung sogenannter unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Wuppertal (Link).

Dieser Kommentar ist sehr von Idealismus geprägt. Und gefühlvoll. Und leider auch realitätsfremd. Aber nun ja, die Dame ist noch jung, seien wir also mal tolerant.

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Auf dem Weg zum Failed State – Deutschland im Jahre 2017

Das World Economic Forum veröffentlicht alle zwei Jahre eine interessantes Ranking – den Travel and Tourism Competitiveness Report (Link). Bereits im Jahre 2015 befand sich Deutschland in der Rubrik „Safety and security“ dieses Rankings auf einem recht unrühmlichen 21. Platz. Aber selbst das hat sich inzwischen dramatisch geändert: Getreu der Merkel-Devise „Wir schaffen das“ ist die Bundesrepublik in Sachen Sicherheit im aktuellen Ranking um 31 Plätze abgestürzt und befindet sich nun auf Rang 51 – weit abgeschlagen sogar hinter Ländern wie Ruanda (Platz 9), Marokko (Platz 20), Georgien (Platz 29), Aserbaidschan (Platz 35), Jordanien (Platz 38), Rumänien (Platz 39) und sogar Albanien (Platz 46).

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Schnapp-Schuss

Martin Schulz (SPD) ist überzeugt, daß er Bundeskanzler werden wird (Link). Offen bleibt allerdings die Frage, in welchem Land...
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