8 Forderungen zum Umgang mit der Türkei

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des AfD-Kreisverbandes Wuppertal,

zur Demonstration der türkischen Erdogan-Anhänger am 31.07.2016 in Köln gäbe es wahrlich genug zu sagen. Wir alle sind uns sicher einig darüber, dass es nicht sein kann und darf, dass auf deutschem Boden hemmungslos türkische Innenpolitik betrieben wird – sogar unter Mitwirkung türkischer Politiker. Zudem haben diese Demonstranten nachdrücklich zu verstehen gegeben, dass ihre Loyalität der Türkei und dem türkischen Präsidenten Erdogan gilt, nicht jedoch Deutschland und der deutschen Gesellschaft, in der sie leben, oftmals sogar aufgewachsen sind, und deren Staatsangehörigkeit viele dieser Demonstranten sogar besitzen.

Das sollte uns zu denken geben – und wir sollten die Konsequenzen daraus ziehen. Unser Landessprecher Marcus Pretzell hat die sich daraus ergebenden Forderungen in diesem Video präzisiert:

https://www.youtube.com/watch?v=Gj6f2T3iQp4 (Link öffnet in neuem Fenster)

Diesen Forderungen schließen wir uns vollumfänglich an. Und eines möchten wir noch anfügen: Die Besucher dieser Demonstration zeigten mit ihren Ergebenheitsbezeugungen gegenüber Erdogan und seiner Politik sowie ihrer Haltung zur Türkei, dass ihre Integration in unsere Gesellschaft und unser Wertegefüge weder stattgefunden hat noch jemals beabsichtigt war. Wer in der Türkei seinen Staat sieht und in Erdogan seinen Präsidenten, ja wer sogar lautstark die Wiedereinführung der Todesstrafe fordert, der sollte so ehrlich und konsequent sein, diesen Ansichten auch Taten folgen zu lassen und sich in sein Land und zu seinem Präsidenten zu begeben, um seine politischen Aktivitäten so am richtigen Ort auszuleben. Hier in Deutschland ist er jedenfalls fehl am Platz!

Diese Demonstration war ein grober Affront gegen unser Land und unsere Gesellschaft, und darum sollten derartige Veranstaltungen durch die Politik zukünftig konsequent unterbunden werden. Hier ging es nämlich nicht um die schlichte freie Meinungsäußerung, sondern um eine klare Machtdemonstration gegenüber den Deutschen auf deutschem Boden, für die unsere Freizügigkeit und unsere rechtsstaatlichen Prinzipien missbraucht wurden. Wer für türkische Politik demonstrieren will, der soll dies zukünftig dort tun, wo solche Demonstrationen hin gehören: In der Türkei. Und wer der Ansicht ist, dass seine Loyalität der Türkei und dem türkischen Präsidenten gehört, der sollte sich eingehend fragen, ob er hier im richtigen Land lebt. Wir brauchen keine türkisch-islamistischen “Schläfer und Schläferinnen” eines türkischen Präsidenten im Land, die dieser nach Gutdünken aktivieren und auf die Straße schicken kann. Wenn solche Leute, wie in Köln geschehen, auf den an sich bereits anmaßenden “Wir sind Deutschland”-Zuruf eines Redners auch noch lautstark mit “Allahu Akbar” und “Türkei über alles” antworten, so ist dies kein Zeichen von Solidarisierung mit unserem Land und unserer Gesellschaft, sondern ein klar artikulierter Herrschafts- und Besitzanspruch! Darauf können wir dankend verzichten!

Es ist an der Zeit für die verantwortlichen Politiker, endlich die Konsequenzen zu ziehen und diesem Treiben ein Ende zu setzen! Demonstrationen auf deutschem Boden für ausländische Interessengruppen, Machthaber, Despoten oder Diktatoren müssen ein für alle Male der Vergangenheit angehören! Wer dies nicht akzeptiert sollte zukünftig wissen: Es gibt gottlob keine Ausreiseverbote in unserem Land.

Allerdings ist es höchste Zeit für Einreiseverbote!

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